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Pressemitteilungen
10. Mai 2017

Grüne Transparenz: UmweltBank nach EMAS validiert


Nürnberg, 10. Mai 2017 – Die UmweltBank hat ein Umweltmanagementsystem eingeführt, das nach den Richtlinien von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert ist. Die Umweltleistung der Bank ist damit nach einem anerkannten europäischen Standard geprüft und mit anderen Unternehmen vergleichbar. „Unsere gelebte Nachhaltigkeit ist durch EMAS jetzt auch unabhängig validiert. Das System unterstützt uns bei der kontinuierlichen Verbesserung unserer Umweltleistung“, sagt Stefan Rüger, Umweltmanagementbeauftragter der Bank.

Um den Anforderungen der EMAS-Validierung zu entsprechen, hat die Nürnberger Direktbank die Struktur ihres integrierten Nachhaltigkeits- und Geschäftsberichts für das Jahr 2016 weiterentwickelt. Bisher umfasste die Berichterstattung neben dem Geschäftsbericht einen Offenlegungsbericht sowie einen Umwelt- und einen Sozialbericht. Der neue Aufbau stellt einen Nachhaltigkeitsbericht an die erste Stelle, sein Kernstück ist eine Nachhaltigkeitspolitik, die auf der Satzung der UmweltBank aufbaut. Durch ihre Satzung hatte sich die UmweltBank bereits bei ihrer Gründung vor 20 Jahren dem Umweltschutz verpflichtet.  

Der Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert darüber hinaus die ökologischen und sozialen Leistungen des Unternehmens. Dazu zählen beispielsweise durch die Bank finanzierte Umweltprojekte wie Solarparks oder Windkraftanlagen. Insgesamt hat die UmweltBank im letzten Jahr über 500 solcher Vorhaben finanziert. Die positiven Auswirkungen auf die Umwelt werden in Form von CO2-Einsparungen in der Maßeinheit CO2-Äquivalente (CO2e) erfasst. Mit ihr wird die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase vereinheitlicht. Die UmweltBank erzielte 2016 durch Kreditvergaben und direkte Beteiligung an Projekten Einsparungen von insgesamt 446.686 tCO2e. Der vorliegende Bericht wurde durch unabhängige Umweltgutachter von OmniCert nach den EMAS-Vorgaben testiert.

Der vollständige integrierte Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016 der UmweltBank ist unter folgendem Link einsehbar: www.umweltbank.de/nachhaltigkeitsbericht

 

 



Mitarbeiter der UmweltBank präsentieren den Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016. Im Bild rechts: Stefan Rüger, Umweltmanagementbeauftragter


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.

 

Pressekontakt:
UmweltBank AG, Florian Schultz, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-266, Fax: 0911 5308-269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, Internet: www.umweltbank.de

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10. Mai 2017

Grüne Gratisaktien


Nürnberg, 10. Mai 2017 – Die UmweltBank wird ihren Aktionären auf der Hauptversammlung am 29. Juni 2017 einen Aktiensplit im Verhältnis 1:5 vorschlagen. Die Anteilseigner erhalten dadurch sogenannte Gratisaktien. Die dann höhere Aktienanzahl soll die UmweltBank-Aktie für Privatanleger noch attraktiver machen.

Zunächst erfolgt eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Der rechnerische Nennwert je Aktie erhöht sich dadurch von 2,60 auf 5,00 Euro. Durch den Split verfünffacht sich die Anzahl der Stückaktien, der rechnerische Nennwert liegt dann bei 1,00 Euro. Das Börsenkursniveau einer UmweltBank-Aktie reduziert sich entsprechend, ohne dass sich der reale Wert des Aktienbestandes ändert.
Darüber hinaus hatte die Bank Ende März 2017 angekündigt, ihre Dividende künftig auf Wunsch teilweise in Form von UmweltBank-Aktien auszuschütten. Durch den geplanten Aktiensplit werden die in bar auszuschüttenden Restbeträge ab 2018 deutlich geringer ausfallen als noch in diesem Jahr. Damit können Aktionäre dann einen höheren Anteil ihrer Dividende transaktionskostenfrei reinvestieren.

Die UmweltBank bietet bei der Inanspruchnahme der Aktiendividende einen zusätzlichen Vorteil: Sie gewährt bei der Preisermittlung 5 Prozent Abschlag auf den Aktienkurs. Dieser wird auf Basis des XETRA-Durchschnittskurses der UmweltBank-Aktie zwischen 10. und 12. Juli 2017 ermittelt. Anschließend erfolgt eine Abrundung auf einen durch 1,20 teilbaren Betrag. So kann der Preisnachlass auch mehr als 5 Prozent betragen. „Mit der Aktiendividende bieten wir unseren Aktionären eine innovative Alternative zur klassischen Dividende“, erläutert Stefan Weber, Vorstandssprecher der UmweltBank.




Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.

 

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UmweltBank AG, Florian Schultz, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-266, Fax: 0911 5308-269
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27. April 2017

UmweltBank spendet zehn Straßenbäume


Nürnberg, 27. April 2017 – Mehr Grün im Nürnberger Stadtgebiet – das wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger in der hochverdichteten Innenstadt. Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens unterstützt die UmweltBank die Stadt Nürnberg bei der Realisierung dieses Wunsches und finanziert zehn Straßenbäume. Den Auftakt machten am heutigen Donnerstag, 27. April 2017, Bürgermeister Christian Vogel und die Vorstände der Bank, Stefan Weber und Goran Bašić, mit einer Baumpflanzung in der Wöhrder Hauptstraße.

Direkt gegenüber der Bartholomäuskirche und des Storchenbrunnens steht nun eine Winterlinde. In der Königstraße pflanzen Stadt und UmweltBank demnächst vier Ahornbäume, in der Äußeren Bayreuther Straße und der Künhoferstraße je einen. Die Bismarckstraße erhält zwei Robinien, der Keßlerplatz einen Baumhasel.

Bürgermeister Christian Vogel bedankte sich herzlich für das Sponsoring und erinnerte daran, dass jede Baumpflanzung eine Investition in die Zukunft sei: „Wer heute einen Baum pflanzt, sorgt dafür, dass sich auch in 25 Jahren junge Nürnbergerinnen und Nürnberger an seiner positiven Wirkung auf das Stadtklima und dem Schattenwurf des Baums erfreuen können. Das Engagement der UmweltBank liefert einen wichtigen Beitrag zum Generationenvertrag für das Stadtgrün.“

Stefan Weber, Vorstandssprecher der UmweltBank, betonte: „Die UmweltBank leistet mit dieser Spende ihren Beitrag, unsere Nürnberger Innenstadt ein wenig grüner zu machen.“ Dazu ergänzte das Vorstandsmitglied Goran Bašić: „Umweltschutz ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis. Mit unserer Baumspende unterstreichen wir die Bedeutung von nachhaltigem Handeln – besonders in der Wirtschaft.“ Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung.



Die Vorstände der UmweltBank, Stefan Weber und Goran Bašić, und Bürgermeister Christian Vogel (vorne, v.l.n.r.) gießen die neu eingepflanzte Winterlinde.


Die Vorstände der UmweltBank, Stefan Weber und Goran Bašić, und Bürgermeister Christian Vogel (v.l.n.r.) neben der Winterlinde in der Wöhrder Hauptstraße.


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.
 

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UmweltBank AG, Jürgen Koppmann, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-265, Fax: 0911 5308-269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, Internet: www.umweltbank.de

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20. April 2017

UmweltBank stark im 20. Geschäftsjahr


  • Jahresabschluss 2016 testiert und festgestellt
  • Achte Dividendenerhöhung in Folge sowie zusätzlich Jubiläumsbonus geplant
  • Aufsichtsrechtliche Eigenkapitalquote steigt auf 12 Prozent
  • Aufwand-Ertrag-Relation liegt bei sehr guten 27 Prozent

Nürnberg, 20. April 2017 – Die UmweltBank hat das Jahr 2016 mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen und damit der Niedrigzinsphase und den ständig steigenden regulatorischen Herausforderungen für Banken getrotzt. Nach dem testierten und vom Aufsichtsrat festgestellten Jahresabschluss steigt die Bilanzsumme um 16,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern und vor Rücklagenbildung beläuft sich auf 32,2 Millionen Euro oder 5,81 Euro je Aktie. Der Jahresüberschuss liegt mit 16,2 Millionen Euro um 3,6 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die Hauptversammlung wird am 29. Juni 2017 über eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie abstimmen. Dies wäre die achte Erhöhung in Folge. Zusätzlich soll es anlässlich des 20-jährigen Bestehens der UmweltBank einen Jubiläumsbonus in Höhe von 0,20 Euro je Aktie geben. Insgesamt würde die Ausschüttung damit 1,70 Euro je Aktie betragen. Bei Kursen um 60 Euro errechnen sich so eine Dividendenrendite von rund 3 Prozent und ein im Vergleich günstiges Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 10. Erstmals wird den Aktionären zudem die Wahl zwischen einer Bardividende und der teilweisen Wiederanlage der Dividende in Aktien der UmweltBank angeboten werden. Die grüne Bank beabsichtigt, auch zukünftig an der bisherigen, nachhaltigen Dividendenpolitik im Sinne von Aktionären und Umwelt festzuhalten.

„Wir freuen uns, wiederum ausgezeichnete Kennzahlen präsentieren zu können“, berichtet Stefan Weber, Vorstandssprecher der Bank. So liegt die Aufwand-Ertrag-Relation, ein Maß für die Geschäftseffizienz einer Bank, bei sehr guten 26,9 Prozent. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert deutscher Finanzinstitute betrug gemäß den 2016 von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zahlen* rund 70 Prozent. Die nach den bankaufsichtlichen Vorgaben ermittelte Eigenkapitalquote steigt von 11,0 auf 12,0 Prozent an. „Die UmweltBank ist damit gut mit Eigenmitteln ausgestattet“, erläutert Weber weiter.

Dank schlanker Strukturen und effizienter Prozesse sieht sich die Nürnberger Direktbank auch für die Zukunft stark aufgestellt. „Als klassisches Einlageninstitut haben wir in den letzten Jahren in hohem Maße von den fallenden Zinsen profitiert. Natürlich wird die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auch an uns nicht spurlos vorübergehen“, kommentiert Vorstandsmitglied Goran Basic den Ausblick. „Eigentlich müssten mittlerweile alle Sparer für ihre kurz- und mittelfristigen Geldanlagen Zinsen an ihre Bank oder Sparkasse zahlen. Wir werden auch zukünftig bewusst auf die Weitergabe von Negativzinsen oder die Einführung von Beiträgen verzichten.“ Im Jahr 2017 werden deshalb die Zinsmarge und damit auch der Zinsüberschuss der UmweltBank merklich niedriger ausfallen, obwohl Kredite für Wind- und Sonnenkraftanlagen sowie für ökologische und soziale Bauvorhaben nach wir vor sehr gefragt sind.

Der komplett überarbeitete integrierte Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht steht ab dem 10. Mai 2017 zur Verfügung. Dieser gibt – neben dem vollständigen Jahresabschluss – auch detailliert Auskunft über die umfangreichen Umweltleistungen der Bank und ihre nachhaltige Personalpolitik.

*Quelle:
Deutsche Bundesbank: The performance of German credit institutions in 2015, https://www.bundesbank.de/Redaktion/EN/Downloads/Publications/Monthly_Report_Articles/2016/2016_09_performance.pdf?__blob=publicationFile



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016
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Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016



Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

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3. April 2017

24 Millionen Euro platziert – starke Nachfrage nach grünem CoCo-Bond


Nürnberg, 3. April 2017 – Die Nachfrage nach dem Contingent Convertible Bond 2016/2017 der UmweltBank ist weiterhin sehr hoch. Bis Ende März 2017 zeichneten Aktionäre und Kunden über 24 Millionen Euro des grünen Wertpapiers bei der Nürnberger Direktbank. CoCo-Bonds sind eine spezielle Form von Wandelanleihen, die zum Kernkapital der Bank zählen. „Unser Coco-Bond ist eine rentable Anlagemöglichkeit mit entsprechendem Risiko. Mit ihm stärken wir das regulatorische Eigenkapital der UmweltBank und können so in Zukunft noch mehr Umweltprojekte mit Krediten fördern“, sagt Vorstandssprecher Stefan Weber. „Es handelt sich um die größte Wertpapieremission in der Geschichte unserer Bank.“

Die Verzinsung des CoCo-Bonds (WKN A2BN54) beträgt 2,85 Prozent p.a. und ist in dieser Höhe bis zum 31. Mai 2021 festgeschrieben. Die Zinszahlung ist gewinnabhängig und steht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im freien Ermessen der Emittentin. Der Zinssatz für die zweite und jede folgende Zinsperiode wird jeweils im fünfjährigen Turnus auf Basis des Euro-Swapsatzes zuzüglich einer Marge von 2,717 Prozentpunkten ermittelt. Die Wertpapiere haben eine unbegrenzte Laufzeit, sind aber über die UmweltBank handelbar. Die Mindestanlage beträgt 2.500 Euro nominal, höhere Beträge müssen durch 250 teilbar sein. Kauf und Verwahrung des Wertpapiers im UmweltBank-Depot sind gebührenfrei.

Um die gesetzlichen Voraussetzungen für die Kreditvergabe zu erfüllen, müssen Banken eine bestimmte Eigenkapitalquote einhalten. Die UmweltBank hat in der Vergangenheit ihr haftendes Eigenkapital vor allem durch die Ausgabe von Genussrechten erhöht, die bei den Anlegern sehr beliebt waren. Durch die europaweite Vereinheitlichung der Eigenkapitalvorschriften für Banken war dies seit 2012 nicht mehr möglich. „Wir freuen uns, dass es uns dank der Umsetzung von Basel III und der Ende 2015 in Kraft getretenen Aktienrechtsnovelle möglich ist, mit dem grünen CoCo-Bond ein innovatives Nachfolgeprodukt zu den Genussrechten anbieten zu können“, erklärt Vorstand Goran Bašić.

Weitere Informationen:
www.umweltbank.de/cocobond2016_2017


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.


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6. Februar 2017

UmweltBank seit 20 Jahren auf Erfolgskurs


Über 22.000 finanzierte Umweltprojekte seit 1997 / Eigenkapitalsteigerung um knapp 19 Prozent / Geschäftsvolumen bei 3,4 Milliarden Euro / Jahresüberschuss 2016 mit einem Plus von 3,6 Prozent

Nürnberg, 6. Februar 2017 – Die UmweltBank meldet für das Geschäftsjahr 2016 erneut ein sehr positives Ergebnis. Nach den vorläufigen Zahlen übertraf der Jahresüberschuss von 16,2 Millionen Euro den Vorjahreswert um 3,6 Prozent. Deutlich erhöhtes Eigenkapital und kontinuierlicher Ausbau des Personals sichern den nachhaltigen Erfolg von Deutschlands grüner Bank, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Die Kundeneinlagen überschritten erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro, dies entspricht einer Steigerung von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wuchs das Eigenkapital um 18,9 Prozent auf 257 Millionen Euro. Die erfolgreiche Emission eines Contingent Convertible Bonds, kurz CoCo-Bond, trug erheblich zu dieser positiven Entwicklung bei. Aktionäre und Kunden haben bis Ende 2016 rund 19,4 Millionen Euro der bedingten Pflichtwandelanleihe gezeichnet. Die bilanzielle Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) lag bei gut sechs Prozent, womit die aufsichtsrechtliche Vorgabe von drei Prozent deutlich übererfüllt wurde.

Die UmweltBank legt neben der Eigenkapitalstärkung großen Wert auf die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter in allen Abteilungen. Die Zahl der Angestellten stieg 2016 im Jahresdurchschnitt um 5,3 Prozent auf 139 – eine nachhaltige Investition in die Zukunft von Deutschlands grüner Bank.

Das Geschäftsvolumen stieg 2016 ebenfalls deutlich an, von knapp drei auf über 3,4 Milliarden Euro. Von diesem Wachstum entfielen 200 Millionen Euro auf Refinanzierungsmittel der Europäischen Zentralbank.

Das Volumen aller Umweltkredite übertraf mit knapp 2,6 Milliarden Euro die Vorjahreszahlen um vier Prozent. Gemäß Satzung finanziert die UmweltBank ausschließlich ökologisch und sozial nachhaltige Vorhaben – seit Gründung bereits über 22.000 Umweltprojekte. Der Großteil des Kreditportfolios bestand 2016, wie auch schon im Vorjahr, aus Solarfinanzierungen (37,7 Prozent). Ökologische Baukredite hatten einen Anteil von 31,6 Prozent, während Wind- und Wasserkraftprojekte rund 27,4 Prozent der Finanzierungen ausmachten. Kredite für ökologische Landwirtschaft und Sonstiges lagen entsprechend bei insgesamt ca. 3,3 Prozent.

Das Zins-, Finanz- und Bewertungsergebnis lag mit 57,4 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr, der Provisionsüberschuss ging geringfügig zurück auf knapp 4,4 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Rücklagenbildung erreichte mit 46 Millionen Euro nicht ganz das Vorjahresniveau. Grund hierfür waren zum einen der um rund neun Prozent gestiegene Personalaufwand, zum anderen die deutlich erhöhten Verwaltungsaufwendungen. Diese stiegen unter anderem aufgrund der allgemein stark angehobenen Beiträge zur europäischen Einlagensicherung um rund 28 Prozent. Dennoch erreichte der Jahresüberschuss mit 16,2 Millionen Euro und einem Zuwachs von 3,6 Prozent erneut einen Bestwert.

„Trotz anhaltender Niedrigzinsphase und immer strengerer Regularien für Banken konnten wir das Geschäftsjahr 2016 mit einem hervorragenden Ergebnis abschließen. Es freut mich sehr, dass unser bereits seit 20 Jahren anhaltender Erfolg das nachhaltige Geschäftsmodell der UmweltBank bestätigt“, so der Vorstandssprecher Stefan Weber.



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016*

Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016


Über die UmweltBank
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.


Ansprechpartner:

UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, www.umweltbank.de

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2. Januar 2017

Großer Erfolg: UmweltBank CoCo-Bond 2016/2017 übertrifft Erwartungen


Insgesamt haben Aktionäre und Kunden bisher rund 19,4 Millionen Euro des CoCo-Bond 2016/2017 der UmweltBank gezeichnet. Damit ist die neue bedingte Pflichtwandelanleihe bereits jetzt die größte Wertpapieremission von Deutschlands grüner Bank. „Wir danken unseren Anlegern für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit dem neu aufgenommenen Kernkapital stärken wir unsere Eigenkapitalbasis deutlich und sind damit für die Zukunft bestens aufgestellt, um unseren satzungsgemäßen Auftrag zu erfüllen: Die Förderung möglichst vieler Umweltkreditprojekte“, freut sich Vorstandssprecher Goran Basic und fügt hinzu: „Interessierte Anleger können sich auch weiterhin an der noch laufenden Emission beteiligen und somit aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Die Aktionäre der UmweltBank hatten ihre gesetzlichen Bezugsrechte am CoCo-Bond 2016/2017 schon im November 2016 rege ausgeübt. In der letzten Dezemberwoche endete für die Anleger, die bereits die erste grüne bedingte Pflichtwandelanleihe der Nürnberger Direktbank gezeichnet hatten, die Umtauschfrist. Über 93 Prozent der Inhaber des CoCo-Bond 2016 nahmen das freiwillige öffentliche Angebot an. Hintergrund des Umtauschs waren neue rechtliche Vorgaben der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA).

Contingent Convertible Bonds (kurz: „CoCo-Bonds“) stellen eine spezielle Form von Wandelanleihen dar. Die jährliche Verzinsung des UmweltBank CoCo-Bond 2016/2017 (WKN A2BN54) beträgt 2,85 Prozent und ist in dieser Höhe zunächst bis zum 31. Mai 2021 festgeschrieben. Die Zahlung der Zinsen ist gewinnabhängig und steht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im freien Ermessen der UmweltBank. Die Wertpapiere haben eine unbegrenzte Laufzeit, sind aber über die UmweltBank handelbar.

Der Wertpapierprospekt ist online unter www.umweltbank.de/cocobond2016_2017 abrufbar.



Ansprechpartner:

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