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Pressemitteilungen

15. September 2017

UmweltBank vollzieht Aktiensplit


  • Aktiensplit wird zum 18. September 2017 wirksam
  • Aktienanzahl nun bei 27,9 Millionen Stück

Nürnberg, 15. September 2017 – Der von der Hauptversammlung der UmweltBank AG am 29. Juni 2017 beschlossene Aktiensplit wird am 18. September 2017 wirksam. „Unsere Aktie wird liquider und für einen breiten Anlegerkreis noch attraktiver“, begründet Vorstandssprecher Stefan Weber den Schritt.

Nach der in diesem Jahr erstmals angebotenen Aktiendividende und einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln beträgt das Grundkapital der UmweltBank nun 27.882.405 Euro. Dieses ist in eine ebenso hohe Anzahl nennwertloser, auf den Inhaber lautender Stückaktien (ISIN: DE0005570808, WKN: 557080) mit einem rechnerischen Nennwert von 1,00 Euro je Aktie eingeteilt.

Im Zuge des Aktiensplits erhalten die Aktionäre für jede UmweltBank-Aktie zusätzlich vier Gratisaktien, sodass sich ihr Bestand verfünffacht. Gleichzeitig reduziert sich der Kurs einer Aktie auf ein Fünftel des bisherigen Wertes.

Aufgrund dieser Maßnahme wurden sämtliche laufenden Orders in der UmweltBank-Aktie zum Börsenschluss am 15. September 2017 gestrichen.



Weiterführende Informationen

Alle Informationen zur UmweltBank-Aktie und aus dem Bereich Investor Relations finden Sie unter:
www.umweltbank.de/aktie

 

Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet seit 20 Jahren Bankgeschäfte mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 Umweltprojekte hat sie bereits mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert.

Dabei sind Entlastung der Natur und finanzieller Erfolg gleichberechtigte Ziele. In ihrem integrierten Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht veröffentlicht die Bank regelmäßig eine Umwelt- und eine Handelsbilanz. 2016 hat die UmweltBank durch die Unterstützung innovativer Umweltprojekte fast 447.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.



Pressekontakt:
UmweltBank AG, Florian Schultz, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-266, Fax: 0911 5308-269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, Internet: www.umweltbank.de

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31. Juli 2017

Halbjahresergebnis der UmweltBank erneut auf hohem Niveau


  • Geschäftsvolumen und Bilanzsumme wachsen um sieben Prozent
  • Aktiendividende mit hoher Annahmequote
  • Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex veröffentlicht

Nürnberg, 31. Juli 2017 – Die UmweltBank hat ihre Zahlen für das erste Halbjahr 2017 bekanntgegeben. Auch unter den für die Bankbranche derzeit erschwerten Bedingungen wuchs die Nürnberger Direktbank weiter. Das Geschäftsvolumen übertraf mit 3,66 Milliarden Euro den Wert zum Ende 2016 um gut sieben Prozent. Die Bilanzsumme stieg ebenfalls um rund sieben Prozent auf 3,41 Milliarden Euro. Zudem konnte die Bank ihre aufsichtsrechtliche Eigenkapitalquote auf 12,2 Prozent steigern. Das Halbjahresergebnis vor Steuern lag bei 18,3 Millionen Euro nach 22,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

„In den letzten Jahren haben wir stark von den fortlaufend sinkenden Zinsen profitiert. Weil wir keine Negativzinsen von unseren Kunden verlangen, liegt das Ergebnis wie erwartet unter dem Wert der beiden Vorjahre, aber weiterhin auf hohem Niveau“, kommentiert Stefan Weber, Vorstandssprecher der UmweltBank, die Entwicklung. „Mit einer Aufwand-Ertrag-Relation von unter 30 % sind wir sehr ertragsstark und zukunftssicher aufgestellt“, so Weber weiter.

In der ersten Jahreshälfte 2017 war es erneut die Finanzierung von ökologischen und sozialen Wohnungsbauprojekten, die für Wachstum sorgte. Baufinanzierungen machen mittlerweile ein Drittel des Kreditbestandes der Bank aus. Übertroffen werden sie noch von den Finanzierungen im Bereich Solarenergie mit einem Anteil 37 Prozent der Kredite.

Sehr zufrieden ist der Vorstand auch mit der Akzeptanz der in diesem Jahr erstmals angebotenen Aktiendividende. Über 35 Prozent der Aktionäre entschieden sich dafür, ihre Dividende teilweise in Form von neuen UmweltBank-Aktien zu beziehen. So konnte die Bank zusätzliche Eigenmittel in Höhe von über 2,3 Millionen Euro generieren und damit ihre Kapitalbasis stärken. „Die hohe Annahmequote zeigt das Vertrauen unserer Aktionäre“, so Vorstandsmitglied Goran Bašić.

Die UmweltBank hat außerdem die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht. Damit gehört sie zum Kreis von rund 200 Unternehmen, die für ihre nichtfinanzielle Berichterstattung den vom Rat für Nachhaltige Entwicklung entworfenen Standard verwenden. Zusammen mit dem integrierten Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht und dem kürzlich eingeführten Umweltmanagementsystem EMAS präsentiert sich die Bank der Öffentlichkeit als grünes Vorzeigeunternehmen.



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im 1. Halbjahr 2017

Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im 1. Halbjahr 2017



Weiterführende Informationen

Die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist unter folgendem Link einsehbar:
www.umweltbank.de/dnk

 

Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.



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UmweltBank AG, Florian Schultz, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-266, Fax: 0911 5308-269
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30. Juni 2017

UmweltBank-Hauptversammlung: Aktionäre feiern 20 Jahre Deutschlands grüne Bank


› Bürgermeister Christian Vogel und IHK-Präsident Dirk von Vopelius gratulieren zum Jubiläum
› Prof. Dr. Harald J. Bolsinger in den Umweltrat berufen
› Dividende steigt auf 1,50 Euro plus 20 Cent Jubiläumsbonus



Nachhaltig und transparent: Vorstand, Aufsichtsrat und Umweltrat standen den Aktionären auf der diesjährigen Hauptversammlung Rede und Antwort.

 

Nürnberg, 30. Juni 2017 – Die Aktionäre der UmweltBank AG haben auf der ordentlichen Hauptversammlung am 29. Juni 2017 alle Beschlussvorschläge mit großer Zustimmung angenommen. Insgesamt rund 600 Gäste feierten anschließend in der Nürnberger Meistersingerhalle den 20. Geburtstag der grünen Direktbank.


„Wir als Stadt Nürnberg sind froh, dass wir die UmweltBank hier an unserem Standort haben. Für uns ist sie die kleine Perle am Bankenhimmel”, sagte Bürgermeister Christian Vogel in seinem Grußwort. Höhepunkt des Abends war die Verleihung des EMAS-Zertifikats, der höchsten europäischen Auszeichnung für systematisches Umweltmanagement, durch Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg. Er nannte die UmweltBank einen „Leuchtturm für Stadt und Region“. Für Unterhaltung sorgten der Kabarettist und UmweltBanker Gregor Schäfer mit seinem Programm „Scheinzeit“ sowie die Band Levantino.


Im Rahmen der Hauptversammlung wurde Prof. Dr. Harald J. Bolsinger als neues Mitglied des Umweltrats, des ökologischen Kontrollorgans der Bank, vorgestellt. „Wer die Welt im doppelten Sinne nachhaltig verändern will, muss bei den Finanzmärkten beginnen“, begründet Bolsinger sein Engagement. Bolsinger ist Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Er nimmt in dem Gremium ab sofort den Platz von Klaus Kiefer vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg ein.

Die Aktionäre beschlossen für das Geschäftsjahr 2016 eine Dividende von insgesamt 1,70 Euro. Dieser Betrag enthält einen Bonus von 20 Cent anlässlich des 20. Firmenjubiläums. Die Ausschüttung stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent, es ist die achte Erhöhung in Folge. Auch dem Beschlussvorschlag zur Aktiendividende stimmten die Anteilseigner zu. Damit ist die Ausschüttung der Dividende teilweise auch in Form von bankeigenen Aktien möglich. Ebenso bestätigten die Teilhaber den Vorschlag zum Aktiensplit im Verhältnis 1:5 nach einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln.

 

Weiterführende Informationen

Ein Überblick über alle Tagesordnungspunkte und die entsprechenden Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung 2017 steht auf der Internetseite der UmweltBank zur Verfügung.


Weitere Informationen zu Aktiendividende und -split finden Sie hier:
>Häufige Fragen zur Aktiendividende
>Häufige Fragen zum Aktiensplit


Der vollständige integrierte Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016 der UmweltBank ist unter folgendem Link einsehbar: www.umweltbank.de/nachhaltigkeitsbericht

 


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.

 

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UmweltBank AG, Florian Schultz, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 5308-266, Fax: 0911 5308-269
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10. Mai 2017

Grüne Transparenz: UmweltBank nach EMAS validiert


Nürnberg, 10. Mai 2017 – Die UmweltBank hat ein Umweltmanagementsystem eingeführt, das nach den Richtlinien von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert ist. Die Umweltleistung der Bank ist damit nach einem anerkannten europäischen Standard geprüft und mit anderen Unternehmen vergleichbar. „Unsere gelebte Nachhaltigkeit ist durch EMAS jetzt auch unabhängig validiert. Das System unterstützt uns bei der kontinuierlichen Verbesserung unserer Umweltleistung“, sagt Stefan Rüger, Umweltmanagementbeauftragter der Bank.

Um den Anforderungen der EMAS-Validierung zu entsprechen, hat die Nürnberger Direktbank die Struktur ihres integrierten Nachhaltigkeits- und Geschäftsberichts für das Jahr 2016 weiterentwickelt. Bisher umfasste die Berichterstattung neben dem Geschäftsbericht einen Offenlegungsbericht sowie einen Umwelt- und einen Sozialbericht. Der neue Aufbau stellt einen Nachhaltigkeitsbericht an die erste Stelle, sein Kernstück ist eine Nachhaltigkeitspolitik, die auf der Satzung der UmweltBank aufbaut. Durch ihre Satzung hatte sich die UmweltBank bereits bei ihrer Gründung vor 20 Jahren dem Umweltschutz verpflichtet.  

Der Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert darüber hinaus die ökologischen und sozialen Leistungen des Unternehmens. Dazu zählen beispielsweise durch die Bank finanzierte Umweltprojekte wie Solarparks oder Windkraftanlagen. Insgesamt hat die UmweltBank im letzten Jahr über 500 solcher Vorhaben finanziert. Die positiven Auswirkungen auf die Umwelt werden in Form von CO2-Einsparungen in der Maßeinheit CO2-Äquivalente (CO2e) erfasst. Mit ihr wird die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase vereinheitlicht. Die UmweltBank erzielte 2016 durch Kreditvergaben und direkte Beteiligung an Projekten Einsparungen von insgesamt 446.686 tCO2e. Der vorliegende Bericht wurde durch unabhängige Umweltgutachter von OmniCert nach den EMAS-Vorgaben testiert.

Der vollständige integrierte Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016 der UmweltBank ist unter folgendem Link einsehbar: www.umweltbank.de/nachhaltigkeitsbericht

 

 



Mitarbeiter der UmweltBank präsentieren den Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht 2016. Im Bild rechts: Stefan Rüger, Umweltmanagementbeauftragter


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.

Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.

 

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10. Mai 2017

Grüne Gratisaktien


Nürnberg, 10. Mai 2017 – Die UmweltBank wird ihren Aktionären auf der Hauptversammlung am 29. Juni 2017 einen Aktiensplit im Verhältnis 1:5 vorschlagen. Die Anteilseigner erhalten dadurch sogenannte Gratisaktien. Die dann höhere Aktienanzahl soll die UmweltBank-Aktie für Privatanleger noch attraktiver machen.

Zunächst erfolgt eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Der rechnerische Nennwert je Aktie erhöht sich dadurch von 2,60 auf 5,00 Euro. Durch den Split verfünffacht sich die Anzahl der Stückaktien, der rechnerische Nennwert liegt dann bei 1,00 Euro. Das Börsenkursniveau einer UmweltBank-Aktie reduziert sich entsprechend, ohne dass sich der reale Wert des Aktienbestandes ändert.
Darüber hinaus hatte die Bank Ende März 2017 angekündigt, ihre Dividende künftig auf Wunsch teilweise in Form von UmweltBank-Aktien auszuschütten. Durch den geplanten Aktiensplit werden die in bar auszuschüttenden Restbeträge ab 2018 deutlich geringer ausfallen als noch in diesem Jahr. Damit können Aktionäre dann einen höheren Anteil ihrer Dividende transaktionskostenfrei reinvestieren.

Die UmweltBank bietet bei der Inanspruchnahme der Aktiendividende einen zusätzlichen Vorteil: Sie gewährt bei der Preisermittlung 5 Prozent Abschlag auf den Aktienkurs. Dieser wird auf Basis des XETRA-Durchschnittskurses der UmweltBank-Aktie zwischen 10. und 12. Juli 2017 ermittelt. Anschließend erfolgt eine Abrundung auf einen durch 1,20 teilbaren Betrag. So kann der Preisnachlass auch mehr als 5 Prozent betragen. „Mit der Aktiendividende bieten wir unseren Aktionären eine innovative Alternative zur klassischen Dividende“, erläutert Stefan Weber, Vorstandssprecher der UmweltBank.




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Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.

 

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27. April 2017

UmweltBank spendet zehn Straßenbäume


Nürnberg, 27. April 2017 – Mehr Grün im Nürnberger Stadtgebiet – das wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger in der hochverdichteten Innenstadt. Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens unterstützt die UmweltBank die Stadt Nürnberg bei der Realisierung dieses Wunsches und finanziert zehn Straßenbäume. Den Auftakt machten am heutigen Donnerstag, 27. April 2017, Bürgermeister Christian Vogel und die Vorstände der Bank, Stefan Weber und Goran Bašić, mit einer Baumpflanzung in der Wöhrder Hauptstraße.

Direkt gegenüber der Bartholomäuskirche und des Storchenbrunnens steht nun eine Winterlinde. In der Königstraße pflanzen Stadt und UmweltBank demnächst vier Ahornbäume, in der Äußeren Bayreuther Straße und der Künhoferstraße je einen. Die Bismarckstraße erhält zwei Robinien, der Keßlerplatz einen Baumhasel.

Bürgermeister Christian Vogel bedankte sich herzlich für das Sponsoring und erinnerte daran, dass jede Baumpflanzung eine Investition in die Zukunft sei: „Wer heute einen Baum pflanzt, sorgt dafür, dass sich auch in 25 Jahren junge Nürnbergerinnen und Nürnberger an seiner positiven Wirkung auf das Stadtklima und dem Schattenwurf des Baums erfreuen können. Das Engagement der UmweltBank liefert einen wichtigen Beitrag zum Generationenvertrag für das Stadtgrün.“

Stefan Weber, Vorstandssprecher der UmweltBank, betonte: „Die UmweltBank leistet mit dieser Spende ihren Beitrag, unsere Nürnberger Innenstadt ein wenig grüner zu machen.“ Dazu ergänzte das Vorstandsmitglied Goran Bašić: „Umweltschutz ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis. Mit unserer Baumspende unterstreichen wir die Bedeutung von nachhaltigem Handeln – besonders in der Wirtschaft.“ Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung.



Die Vorstände der UmweltBank, Stefan Weber und Goran Bašić, und Bürgermeister Christian Vogel (vorne, v.l.n.r.) gießen die neu eingepflanzte Winterlinde.


Die Vorstände der UmweltBank, Stefan Weber und Goran Bašić, und Bürgermeister Christian Vogel (v.l.n.r.) neben der Winterlinde in der Wöhrder Hauptstraße.


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UmweltBank AG, Jürgen Koppmann, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
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20. April 2017

UmweltBank stark im 20. Geschäftsjahr


  • Jahresabschluss 2016 testiert und festgestellt
  • Achte Dividendenerhöhung in Folge sowie zusätzlich Jubiläumsbonus geplant
  • Aufsichtsrechtliche Eigenkapitalquote steigt auf 12 Prozent
  • Aufwand-Ertrag-Relation liegt bei sehr guten 27 Prozent

Nürnberg, 20. April 2017 – Die UmweltBank hat das Jahr 2016 mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen und damit der Niedrigzinsphase und den ständig steigenden regulatorischen Herausforderungen für Banken getrotzt. Nach dem testierten und vom Aufsichtsrat festgestellten Jahresabschluss steigt die Bilanzsumme um 16,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern und vor Rücklagenbildung beläuft sich auf 32,2 Millionen Euro oder 5,81 Euro je Aktie. Der Jahresüberschuss liegt mit 16,2 Millionen Euro um 3,6 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die Hauptversammlung wird am 29. Juni 2017 über eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie abstimmen. Dies wäre die achte Erhöhung in Folge. Zusätzlich soll es anlässlich des 20-jährigen Bestehens der UmweltBank einen Jubiläumsbonus in Höhe von 0,20 Euro je Aktie geben. Insgesamt würde die Ausschüttung damit 1,70 Euro je Aktie betragen. Bei Kursen um 60 Euro errechnen sich so eine Dividendenrendite von rund 3 Prozent und ein im Vergleich günstiges Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 10. Erstmals wird den Aktionären zudem die Wahl zwischen einer Bardividende und der teilweisen Wiederanlage der Dividende in Aktien der UmweltBank angeboten werden. Die grüne Bank beabsichtigt, auch zukünftig an der bisherigen, nachhaltigen Dividendenpolitik im Sinne von Aktionären und Umwelt festzuhalten.

„Wir freuen uns, wiederum ausgezeichnete Kennzahlen präsentieren zu können“, berichtet Stefan Weber, Vorstandssprecher der Bank. So liegt die Aufwand-Ertrag-Relation, ein Maß für die Geschäftseffizienz einer Bank, bei sehr guten 26,9 Prozent. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert deutscher Finanzinstitute betrug gemäß den 2016 von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zahlen* rund 70 Prozent. Die nach den bankaufsichtlichen Vorgaben ermittelte Eigenkapitalquote steigt von 11,0 auf 12,0 Prozent an. „Die UmweltBank ist damit gut mit Eigenmitteln ausgestattet“, erläutert Weber weiter.

Dank schlanker Strukturen und effizienter Prozesse sieht sich die Nürnberger Direktbank auch für die Zukunft stark aufgestellt. „Als klassisches Einlageninstitut haben wir in den letzten Jahren in hohem Maße von den fallenden Zinsen profitiert. Natürlich wird die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auch an uns nicht spurlos vorübergehen“, kommentiert Vorstandsmitglied Goran Basic den Ausblick. „Eigentlich müssten mittlerweile alle Sparer für ihre kurz- und mittelfristigen Geldanlagen Zinsen an ihre Bank oder Sparkasse zahlen. Wir werden auch zukünftig bewusst auf die Weitergabe von Negativzinsen oder die Einführung von Beiträgen verzichten.“ Im Jahr 2017 werden deshalb die Zinsmarge und damit auch der Zinsüberschuss der UmweltBank merklich niedriger ausfallen, obwohl Kredite für Wind- und Sonnenkraftanlagen sowie für ökologische und soziale Bauvorhaben nach wir vor sehr gefragt sind.

Der komplett überarbeitete integrierte Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht steht ab dem 10. Mai 2017 zur Verfügung. Dieser gibt – neben dem vollständigen Jahresabschluss – auch detailliert Auskunft über die umfangreichen Umweltleistungen der Bank und ihre nachhaltige Personalpolitik.

*Quelle:
Deutsche Bundesbank: The performance of German credit institutions in 2015, https://www.bundesbank.de/Redaktion/EN/Downloads/Publications/Monthly_Report_Articles/2016/2016_09_performance.pdf?__blob=publicationFile



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016
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Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016



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3. April 2017

24 Millionen Euro platziert – starke Nachfrage nach grünem CoCo-Bond


Nürnberg, 3. April 2017 – Die Nachfrage nach dem Contingent Convertible Bond 2016/2017 der UmweltBank ist weiterhin sehr hoch. Bis Ende März 2017 zeichneten Aktionäre und Kunden über 24 Millionen Euro des grünen Wertpapiers bei der Nürnberger Direktbank. CoCo-Bonds sind eine spezielle Form von Wandelanleihen, die zum Kernkapital der Bank zählen. „Unser Coco-Bond ist eine rentable Anlagemöglichkeit mit entsprechendem Risiko. Mit ihm stärken wir das regulatorische Eigenkapital der UmweltBank und können so in Zukunft noch mehr Umweltprojekte mit Krediten fördern“, sagt Vorstandssprecher Stefan Weber. „Es handelt sich um die größte Wertpapieremission in der Geschichte unserer Bank.“

Die Verzinsung des CoCo-Bonds (WKN A2BN54) beträgt 2,85 Prozent p.a. und ist in dieser Höhe bis zum 31. Mai 2021 festgeschrieben. Die Zinszahlung ist gewinnabhängig und steht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im freien Ermessen der Emittentin. Der Zinssatz für die zweite und jede folgende Zinsperiode wird jeweils im fünfjährigen Turnus auf Basis des Euro-Swapsatzes zuzüglich einer Marge von 2,717 Prozentpunkten ermittelt. Die Wertpapiere haben eine unbegrenzte Laufzeit, sind aber über die UmweltBank handelbar. Die Mindestanlage beträgt 2.500 Euro nominal, höhere Beträge müssen durch 250 teilbar sein. Kauf und Verwahrung des Wertpapiers im UmweltBank-Depot sind gebührenfrei.

Um die gesetzlichen Voraussetzungen für die Kreditvergabe zu erfüllen, müssen Banken eine bestimmte Eigenkapitalquote einhalten. Die UmweltBank hat in der Vergangenheit ihr haftendes Eigenkapital vor allem durch die Ausgabe von Genussrechten erhöht, die bei den Anlegern sehr beliebt waren. Durch die europaweite Vereinheitlichung der Eigenkapitalvorschriften für Banken war dies seit 2012 nicht mehr möglich. „Wir freuen uns, dass es uns dank der Umsetzung von Basel III und der Ende 2015 in Kraft getretenen Aktienrechtsnovelle möglich ist, mit dem grünen CoCo-Bond ein innovatives Nachfolgeprodukt zu den Genussrechten anbieten zu können“, erklärt Vorstand Goran Bašić.

Weitere Informationen:
www.umweltbank.de/cocobond2016_2017


Über die UmweltBank AG
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.


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6. Februar 2017

UmweltBank seit 20 Jahren auf Erfolgskurs


Über 22.000 finanzierte Umweltprojekte seit 1997 / Eigenkapitalsteigerung um knapp 19 Prozent / Geschäftsvolumen bei 3,4 Milliarden Euro / Jahresüberschuss 2016 mit einem Plus von 3,6 Prozent

Nürnberg, 6. Februar 2017 – Die UmweltBank meldet für das Geschäftsjahr 2016 erneut ein sehr positives Ergebnis. Nach den vorläufigen Zahlen übertraf der Jahresüberschuss von 16,2 Millionen Euro den Vorjahreswert um 3,6 Prozent. Deutlich erhöhtes Eigenkapital und kontinuierlicher Ausbau des Personals sichern den nachhaltigen Erfolg von Deutschlands grüner Bank, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Die Kundeneinlagen überschritten erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro, dies entspricht einer Steigerung von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wuchs das Eigenkapital um 18,9 Prozent auf 257 Millionen Euro. Die erfolgreiche Emission eines Contingent Convertible Bonds, kurz CoCo-Bond, trug erheblich zu dieser positiven Entwicklung bei. Aktionäre und Kunden haben bis Ende 2016 rund 19,4 Millionen Euro der bedingten Pflichtwandelanleihe gezeichnet. Die bilanzielle Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) lag bei gut sechs Prozent, womit die aufsichtsrechtliche Vorgabe von drei Prozent deutlich übererfüllt wurde.

Die UmweltBank legt neben der Eigenkapitalstärkung großen Wert auf die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter in allen Abteilungen. Die Zahl der Angestellten stieg 2016 im Jahresdurchschnitt um 5,3 Prozent auf 139 – eine nachhaltige Investition in die Zukunft von Deutschlands grüner Bank.

Das Geschäftsvolumen stieg 2016 ebenfalls deutlich an, von knapp drei auf über 3,4 Milliarden Euro. Von diesem Wachstum entfielen 200 Millionen Euro auf Refinanzierungsmittel der Europäischen Zentralbank.

Das Volumen aller Umweltkredite übertraf mit knapp 2,6 Milliarden Euro die Vorjahreszahlen um vier Prozent. Gemäß Satzung finanziert die UmweltBank ausschließlich ökologisch und sozial nachhaltige Vorhaben – seit Gründung bereits über 22.000 Umweltprojekte. Der Großteil des Kreditportfolios bestand 2016, wie auch schon im Vorjahr, aus Solarfinanzierungen (37,7 Prozent). Ökologische Baukredite hatten einen Anteil von 31,6 Prozent, während Wind- und Wasserkraftprojekte rund 27,4 Prozent der Finanzierungen ausmachten. Kredite für ökologische Landwirtschaft und Sonstiges lagen entsprechend bei insgesamt ca. 3,3 Prozent.

Das Zins-, Finanz- und Bewertungsergebnis lag mit 57,4 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr, der Provisionsüberschuss ging geringfügig zurück auf knapp 4,4 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Rücklagenbildung erreichte mit 46 Millionen Euro nicht ganz das Vorjahresniveau. Grund hierfür waren zum einen der um rund neun Prozent gestiegene Personalaufwand, zum anderen die deutlich erhöhten Verwaltungsaufwendungen. Diese stiegen unter anderem aufgrund der allgemein stark angehobenen Beiträge zur europäischen Einlagensicherung um rund 28 Prozent. Dennoch erreichte der Jahresüberschuss mit 16,2 Millionen Euro und einem Zuwachs von 3,6 Prozent erneut einen Bestwert.

„Trotz anhaltender Niedrigzinsphase und immer strengerer Regularien für Banken konnten wir das Geschäftsjahr 2016 mit einem hervorragenden Ergebnis abschließen. Es freut mich sehr, dass unser bereits seit 20 Jahren anhaltender Erfolg das nachhaltige Geschäftsmodell der UmweltBank bestätigt“, so der Vorstandssprecher Stefan Weber.



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016*

Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2016


Über die UmweltBank
Die UmweltBank verbindet bereits seit 20 Jahren erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sich Deutschlands grüne Bank nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Über 22.000 innovative Umweltprojekte wurden bisher mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert, von Vorhaben aus dem Bereich Erneuerbare Energien bis hin zu ökologischen Baugruppenprojekten. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank.


Ansprechpartner:

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Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
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2. Januar 2017

Großer Erfolg: UmweltBank CoCo-Bond 2016/2017 übertrifft Erwartungen


Insgesamt haben Aktionäre und Kunden bisher rund 19,4 Millionen Euro des CoCo-Bond 2016/2017 der UmweltBank gezeichnet. Damit ist die neue bedingte Pflichtwandelanleihe bereits jetzt die größte Wertpapieremission von Deutschlands grüner Bank. „Wir danken unseren Anlegern für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit dem neu aufgenommenen Kernkapital stärken wir unsere Eigenkapitalbasis deutlich und sind damit für die Zukunft bestens aufgestellt, um unseren satzungsgemäßen Auftrag zu erfüllen: Die Förderung möglichst vieler Umweltkreditprojekte“, freut sich Vorstandssprecher Goran Basic und fügt hinzu: „Interessierte Anleger können sich auch weiterhin an der noch laufenden Emission beteiligen und somit aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Die Aktionäre der UmweltBank hatten ihre gesetzlichen Bezugsrechte am CoCo-Bond 2016/2017 schon im November 2016 rege ausgeübt. In der letzten Dezemberwoche endete für die Anleger, die bereits die erste grüne bedingte Pflichtwandelanleihe der Nürnberger Direktbank gezeichnet hatten, die Umtauschfrist. Über 93 Prozent der Inhaber des CoCo-Bond 2016 nahmen das freiwillige öffentliche Angebot an. Hintergrund des Umtauschs waren neue rechtliche Vorgaben der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA).

Contingent Convertible Bonds (kurz: „CoCo-Bonds“) stellen eine spezielle Form von Wandelanleihen dar. Die jährliche Verzinsung des UmweltBank CoCo-Bond 2016/2017 (WKN A2BN54) beträgt 2,85 Prozent und ist in dieser Höhe zunächst bis zum 31. Mai 2021 festgeschrieben. Die Zahlung der Zinsen ist gewinnabhängig und steht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im freien Ermessen der UmweltBank. Die Wertpapiere haben eine unbegrenzte Laufzeit, sind aber über die UmweltBank handelbar.

Der Wertpapierprospekt ist online unter www.umweltbank.de/cocobond2016_2017 abrufbar.



Ansprechpartner:

UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, www.umweltbank.de

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