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Pressemitteilungen

30. Oktober 2015

UmweltBanker radeln für syrische Flüchtlinge


Der Spendenerlös der jährlich stattfindenden Mitarbeiter-Aktion der UmweltBank „Banker on Bike“ kommt in diesem Jahr dem gemeinnützigen Verein Schams e.V. aus Tübingen zugute. Im Zeitraum von April bis September legten die Mitarbeiter auf ihrem Arbeitsweg 22.590 Kilometer klimaneutral mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurück. Für jeden auf diesem Weg gesammelten Kilometer spendet die UmweltBank einen Euro an die soziale Organisation.

Bereits seit dem Jahr 2003 führt Deutschlands grüne Bank das Spendenprojekt „Banker on Bike“ durch. Die Mitarbeiter schlagen dafür Naturschutz- oder Sozialprojekte vor und stimmen im Anschluss darüber ab. In diesem Jahr entschieden sie sich mit großer Mehrheit für Schams e.V.

Der Tübinger Verein unterstützt seit 2012 Kinder und Jugendliche, die aufgrund des Bürgerkriegs in die Nachbarländer Syriens geflohen sind. Nach dem Verlassen ihrer Heimat bleibt vielen von ihnen der Zugang zu Bildung und ärztlicher oder psychologischer Betreuung verwehrt. Schams e.V. engagiert sich direkt vor Ort in Zusammenarbeit mit ausgewählten Organisationen, die nicht religiös gebunden sind. Die elf ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins setzen sich unmittelbar für den Schutz der Kinder und Jugendlichen in Not ein. Der Verein fördert verschiedenste Projekte in Schulen und unterstützt die psychosoziale Betreuung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Damit gibt Schams e.V. ihnen wieder eine Perspektive im Leben.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten mit den zurückgelegten Kilometern einen wichtigen Beitrag zur Krisenbewältigung in Syrien. Deshalb runden wir gerne den Betrag auf 25.000 Euro auf.“, erklärt Goran Bašić, Vorstandssprecher der UmweltBank.


Nürnberg, den 30. Oktober 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand




Ansprechpartner:

UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
E-Mail: kommunikation@umweltbank.de, www.umweltbank.de

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03. August 2015

Geschäftsvolumen überschreitet 3-Milliarden-Euro-Marke


Offene Kreditzusagen steigen auf knapp 300 Mio. Euro / Halbjahresergebnis nach Steuern wächst auf 16,6 Mio. Euro / Dividendenausschüttung am 7. August 2015

Nürnberg, 3. August 2015. Die UmweltBank setzt auch in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 ihren erfolgreichen Wachstumskurs fort. Das Geschäftsvolumen stieg zum 30. Juni 2015 auf 3,03 Mrd. Euro nach 2,76 Mrd. Euro zum Ende des ersten Halbjahres 2014. Ein Plus von knapp 10 Prozent. Dabei wuchs die Bilanzsumme um 62,4 Mio. Euro auf 2,63 Mrd. Euro. Gleichzeitig verdoppelten sich die offenen Kreditzusagen nahezu auf 298,7 Mio. Euro. Das Volumen aller Umweltkredite erhöhte sich um 11,9 Prozent von 2,18 Mrd. Euro auf 2,44 Mrd. Euro.

Gefragt im Kreditgeschäft waren insbesondere Windkraftfinanzierungen. Nach 21,5 Prozent zum 30. Juni 2014 stieg der Anteil der Wind- und Wasserkraftkredite auf aktuell 29,8 Prozent. Zum Stichtag entfiel mit 37,2 Prozent nach wie vor der größte Anteil am grünen Kreditportfolio auf Solarprojekte. An dritter Stelle lagen nun ökologische Baufinanzierungen mit 29,0 Prozent, gefolgt von den Bereichen Biogas, Biomasse und ökologische Landwirtschaft mit 4,0 Prozent.

Das Anlagevolumen stieg parallel zum Kreditgeschäft im 12-Monats-Zeitraum um 4,9 Prozent auf 1,88 Mrd. Euro. Neben dem täglich verfügbaren UmweltPluskonto waren das UmweltSparbuch sowie der UmweltSparvertrag bei den Sparkunden beliebt. „Das UmweltBank-Motto lautet: Faire Zinsen trotz Niedrigzinsphase. Zusätzlich garantieren wir unseren Sparkunden, dass alle Einlagen ausschließlich in ökologisch sinnvolle Kreditprojekte fließen. Bei keiner anderen Bank kann man sein Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen wie bei der UmweltBank“, erklärt Vorstandssprecher Goran Bašić.

Das Bruttoergebnis vor Steuern verbesserte sich von 21,8 Mio. Euro zum Ende des ersten Halbjahres 2014 um knapp 10 Prozent auf rund 24,0 Mio. Euro zum 30. Juni 2015. Nach dem Abzug der Körperschaft- und Gewerbesteuer verbleibt ein Nettoergebnis vor Gewinnverwendung in Höhe von 16,6 Mio. Euro.

Die Hauptversammlung vom 25. Juni 2015 hatte mit jeweils über 96 Prozent der vertretenen Stimmen die Entlastung der einzelnen Vorstandsmitglieder sowie mit 98 Prozent eine Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie beschlossen. Die Beschlüsse sind mittlerweile bestandskräftig. Die Dividende wird deshalb am 7. August 2015 ausgeschüttet.


Nürnberg, den 03. August 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im 1. Halbjahr 2015

Halbjahreszahlen 2015 UmweltBank




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Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
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20. Juli 2015

UmweltBank Hauptversammlung – neuer Termin: 25. September 2015


Der Vorstand der UmweltBank wird die im Juni aufgrund einer Computerpanne abgebrochene Hauptversammlung für Freitag, den 25. September 2015 erneut einberufen. Die Hauptversammlung vom 25. Juni 2015 hatte mit 98 Prozent eine Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie sowie mit jeweils über 96 Prozent der vertretenen Stimmen die Entlastung der einzelnen Vorstandsmitglieder beschlossen.

Die Geschäftsleitung hat die Sachlage zwischenzeitlich juristisch prüfen lassen. Sobald die Hauptversammlungsbeschlüsse vom 25. Juni 2015 bestandskräftig werden, beabsichtigt der Vorstand, die Dividende entsprechend früher auszuschütten. Andernfalls soll die Hauptversammlung im September sowohl über die noch offenen Tagesordnungspunkte als auch über die Bestätigungsbeschlüsse zur Verwendung des Bilanzgewinns und zur Entlastung des Vorstands abstimmen.


Nürnberg, den 20. Juli 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand




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UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
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26. Juni 2015

Hauptversammlung der UmweltBank


Die Hauptversammlung der UmweltBank hat am Donnerstag, den 25. Juni 2015 nach der Aussprache der Aktionäre mit über 98 Prozent der Stimmen eine Dividende in Höhe von 1,30 EUR je Aktie beschlossen. Die Entlastung des Vorstands erfolgte mit über 96 Prozent der vertretenden Stimmen.

Bei der Auszählung zum nächsten Tagesordnungspunkt kam es zu einer Computerpanne. Die versammlungsleitende Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Irene Schöne beriet sich mit dem protokollführenden Notar und entschied in Abstimmung mit ihren beiden Aufsichtsratskollegen, die Versammlung gegen 21.00 Uhr ohne Ergebnis vorzeitig zu beenden. Die Hauptversammlung soll aus Gründen der Rechtssicherheit voraussichtlich Ende September wiederholt werden. Über alle Tagesordnungspunkte wird dann erneut abgestimmt. Die Ausschüttung der Dividende verschiebt sich dadurch entsprechend.

Vorstand und Aufsichtsrat entschuldigen sich bei allen Aktionärinnen und Aktionären für die Computerpanne. Zukünftig soll die technische Abwicklung verbessert werden.


Nürnberg, den 26. Juni 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand




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UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
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16. Juni 2015

UmweltBank plant grünen CoCo-Bond


Starke Kreditnachfrage im ersten Halbjahr 2015 / Emission einer bedingten Pflichtwandelanleihe (CoCo-Bond) von bis zu 20 Mio. Euro zur Eigenkapitalstärkung

Nürnberg, 16. Juni 2015 – Die UmweltBank verzeichnet im laufenden Jahr ein deutlich gesteigertes Kreditwachstum. Allein in den ersten fünf Monaten wurden Finanzierungen mit einem Volumen von über 200 Mio. Euro abgeschlossen. „Insbesondere in den Bereichen Wind- und Solarfinanzierung liegt die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum über unseren Erwartungen“, stellt Kreditvorstand Stefan Weber erfreut fest.

In den letzten Jahren gelang der UmweltBank die Stärkung des haftenden Eigenkapitals allein durch Gewinnthesaurierung. So übertraf Ende 2014 die Gesamtkapitalquote mit 10,8 Prozent die ab Januar 2019 geltende Mindestanforderung nach Basel III von 10,5 Prozent. Zugleich kommen auch die Aktionäre nicht zu kurz. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 25. Juni 2015 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,20 Euro) vor.

„Wir beabsichtigen auch in Zukunft, diese vorausschauende Dividendenpolitik beizubehalten“, verspricht Vorstandssprecher Goran Bašić und führt weiter aus: „Um der gesteigerten Nachfrage nach unseren Förderkrediten nachzukommen, planen wir im zweiten Halbjahr 2015 zusätzlich eine bedingte Pflichtwandelanleihe mit einem Bezugsrecht für unsere Aktionäre. Das Emissionsvolumen wird bis zu 20 Mio. Euro betragen.“

Bedingte Pflichtwandelanleihen (englisch: Contingent Convertible Bonds – kurz: CoCo-Bonds) werden bei Banken zum Kernkapital gerechnet. Sie werden automatisch in Aktien gewandelt, sofern ein in den Bedingungen festgelegtes Auslöseereignis eintritt. Die UmweltBank gibt weitere Details zur Ausgestaltung des Wertpapiers nach Billigung des Emissionsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bekannt.


Nürnberg, den 16. Juni 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand




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UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
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30. April 2015

UmweltBank spart 2,8 Mio. Tonnen CO2 ein und erhöht Dividende


Umweltprojekte mit einem Volumen von über 2,2 Mrd. Euro finanziert / 2,8 Mio. Tonnen CO2 eingespart / Dividende von 1,30 Euro je Aktie geplant / Änderungen im Vorstand

Nürnberg, 30. April 2015 – UmweltBank weiter auf Erfolgskurs: Auch in 2014 ist das Vorjahresergebnis wieder übertroffen worden. Das Geschäftsvolumen liegt bei über 2,8 Mrd. Euro. Das Kreditvolumen steigt auf über 2,2 Mrd. Euro. Die grüne Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte und veröffentlicht neben ihren testierten Geschäftszahlen auch einen jährlichen Umwelt- und Sozialbericht.

Umweltbilanz

Die UmweltBank bewirkte durch ihre Geschäftstätigkeit im letzten Jahr eine CO2-Einsparung in Höhe von 2,8 Mio. Tonnen. Das entspricht in etwa der CO2-Belastung des jährlichen Stromverbrauchs aller privaten Haushalte des Bundeslandes Berlin und ergibt eine ökologische Dividende in Höhe von 506,5 Kilogramm pro Aktie. Damit wurde im Vergleich zum Vorjahr 7,1 % mehr CO2 eingespart. Allein 1.622 Tonnen CO2 wurden im Rahmen des Neukundenprojekts kompensiert. Im vergangenen Jahr spendete die UmweltBank fünf Euro je Neukunde für ein Umweltschutzprojekt. Ausgewählt wurde ein Projekt der Umweltschutzorganisation „myclimate“. Es unterstützt Kleinbauern bei der Aufforstung und Bewirtschaftung von heimischen Wäldern in Westuganda. Ziel ist es, den von Abholzung bedrohten ugandischen Wald zu schützen, der gleichzeitig Lebensgrundlage der Bauern und Lebensraum der Tiere ist.

Das Förderkreditvolumen stieg im letzten Jahr um 5,7 % auf 2,2 Mrd. Euro an. Finanziert wurden Projekte aus den Bereichen Erneuerbare Energien, ökologische Baufinanzierung und Bio-Landwirtschaft. Die Kreditkunden der UmweltBank bringen Unternehmergeist und Umweltbewusstsein miteinander in Einklang. Zwei Beispiele:

„Wohnen am Campus“ – Das Studentendorf Adlershof verbindet moderne Architektur mit einer sehr guten Ökobilanz. Die UmweltBank hat den Neubau von zehn Passivhäusern mit insgesamt 386 Wohneinheiten am Campus der Berliner Humboldt-Universität finanziert. Die Neubauten sind nach ökologischen Kriterien und energiesparend erbaut. Der Fernwärmeanschluss sorgt dafür, dass der KFW-Effizienzhausstandard 40 erreicht wird. Das Bauprojekt umfasst 8.500 m² Wohnfläche. Das 10.850 m² große Grundstück liegt am nördlichen Rand des Campus Adlershof.

„Weingut Brüder Dr. Becker“ – 25 Kilometer südlich von Mainz, mitten im rheinland-pfälzischen Weinbaugebiet Rheinhessen, liegt der Ort Ludwigshöhe und ein besonderes Weingut. Das Weingut Brüder Dr. Becker zählt zu den angesehensten in Rheinhessen, dem größten Anbaugebiet Deutschlands, und gehört seit rund 40 Jahren dem VDP (Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter) an. Seit über 30 Jahren ist es Mitglied bei ECOVIN (Bundesverband ökologischer Weinbau) und lässt seine Weine Demeter zertifizieren. Die UmweltBank hat eine Erweiterung der Anbaufläche finanziert.

Personelle Veränderungen

Im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat scheidet Horst P. Popp zum 30. April 2015 aus dem Vorstand der UmweltBank aus. Er wird der Bank als Berater weiterhin zur Seite stehen und schließt nicht aus, nach einer Abkühlphase im Sinne guter Unternehmensführung in Verbindung mit den aktienrechtlichen Regelungen in den Aufsichtsrat der Bank zu wechseln. Auch unverändert bleibt die Beteiligung der UmweltVermögen Beteiligungs AG in Höhe von 15,5 Prozent an der UmweltBank.

Die beiden Geschäftsleiter Goran Bašić und Stefan Weber werden sich die Aufgaben im Vorstand teilen. Herr Bašić verantwortet den Marktbereich, Anlageberatung, Vermögensberatung, Kommunikation und Personal. Herr Weber ist für die Marktfolge und das Risikocontrolling zuständig.

Dividende

Dank der hervorragenden Geschäftsentwicklung stieg der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 8,1 % auf 14,5 Mio. Euro. Für weiteres Wachstum stellte der Vorstand 7 Mio. Euro in die Gewinnrücklagen ein. Somit beläuft sich der Bilanzgewinn auf 7,5 Mio. Euro. Auf der diesjährigen Hauptversammlung wird den Aktionären die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,30 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,20 Euro) vorgeschlagen.

Ausblick

„Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Vorstandsvorsitzender Horst P. Popp. Und dieser Weg soll auch in diesem Jahr konsequent verfolgt werden. „Wir wollen solide und nachhaltig wachsen. Engagierte Mitarbeiter und eine starke finanzielle Situation sind eine gute Basis, um weiterhin Umweltprojekte in ganz Deutschland zu finanzieren und zu fördern.“


Nürnberg, den 30. April 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand



Testierte Geschäftszahlen 2014

Ökonomische und ökologische Zahlen

Die 1997 in Nürnberg gegründete UmweltBank ist bundesweit als Berater- und Förderbank für den Umweltbereich tätig. Sie bietet attraktiv verzinste ökologische Geld- und Kapitalanlagen an, und vergibt zinsgünstige Förderdarlehen an innovative Umweltprojekte. Ein unabhängiger Umweltrat prüft die ethisch-ökologische Mittelverwendung und die CO
2-Bilanz der grünen Beraterbank. Die Aktien der UmweltBank sind im Freiverkehr der Münchner Börse notiert und befinden sich zu 84 Prozent überwiegend im Streubesitz von Kunden der UmweltBank.




Ansprechpartner:

UmweltBank AG, Abt. Kommunikation, Laufertorgraben 6, 90489 Nürnberg, 
Tel.: 0911 / 53 08 - 265, Fax: 0911 / 53 08 - 269
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10. Februar 2015

UmweltBank-Kreditvolumen steigt auf über 2,2 Mrd. Euro


Rückgang Solar wird durch Zuwachs Wind überkompensiert / Geschäftsvolumen über 2,8 Mrd. Euro / Jahresüberschuss wächst um 8,1 Prozent auf 14,5 Mio. Euro / Führungsriege soll verstärkt werden

Nürnberg, 10. Februar 2015 – Die UmweltBank setzte ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2014 fort. Sowohl Geschäftsvolumen (2,85 Mrd. Euro, + 4,2 %) als auch die Bilanzsumme (2,60 Mrd. Euro, + 3,3 %) verzeichneten erneut einen Anstieg.

Das Volumen der ausschließlich für „grüne“ Vorhaben zugesagten Kredite, Wertpapiere und Beteiligungen stieg von 2,13 Mrd. Euro auf 2,24 Mrd. Euro. Aufgrund der Änderungen des EEG im vergangenen Jahr haben sich die Finanzierungsschwerpunkte von Solar- zu Windprojekten verschoben. Das Kreditportfolio setzt sich per 31.12. im Einzelnen wie folgt zusammen: Solarkredite bilden mit 39,0 (Vj. 43,3) Prozent nach wie vor den größten Anteil an Umweltkrediten. An zweiter Stelle folgen ökologische Baufinanzierungen mit 31,1 (Vj. 30,6) Prozent. Wind- und Wasserkraftprojekte machen bereits 25,2 (Vj. 21,4) Prozent der Finanzierungen aus. Auf Biomasseprojekte, ökologische Landwirtschaft und sonstige Vorhaben entfallen unverändert 4,7 Prozent des Volumens.

Parallel zu den Kreditausreichungen wuchsen die Kundeneinlagen im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf nunmehr 1,81 Mrd. Euro. Das Verhältnis von Kreditvolumen zu Kundeneinlagen (von der Bank als „Umweltgarantiedeckungsgrad“ bezeichnet) liegt nahezu unverändert bei 113 Prozent.

Das Zins- und Finanzergebnis stieg um 7,8 Prozent auf 51,1 (Vj. 47,4) Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss lag mit 5,7 Mio. Euro leicht über dem Vorjahreswert von 5,1 Mio. Euro. Die Summe aus Personalaufwand (6,1 Mio. Euro, + 7,7 %) und Verwaltungsaufwand (5,7 Mio. Euro, + 0,6 %) stieg gegenüber dem Vorjahr unterdurchschnittlich an. Das Ergebnis vor Steuern legte um 10,0 Prozent auf 44,1 (Vj. 40,1) Mio. Euro zu.

Aufgrund einer Steuernachzahlung in Höhe von 3,6 Mio. Euro, gegen die die UmweltBank Einspruch erhoben hat, stieg die Steuerlast 2014 um 37,1 Prozent von 12,1 Mio. Euro auf 16,6 Mio. Euro. Das Nachsteuerergebnis sank aufgrund der hohen Nachzahlung geringfügig auf 27,5 (Vj. 28,0) Mio. Euro.

Zur Stärkung des Eigenkapitals hat der Vorstand 2014 über 13,0 (Vj. 14,6) Mio. Euro in die Rücklagen eingestellt. Die Eigenkapitalquote der UmweltBank liegt Ende 2014 bei 10,8 Prozent und übertrifft damit die ab dem 1.1.2019 geltenden Anforderungen von Basel III.

Für das Jahr 2015 hat sich die UmweltBank vorgenommen, zunächst die Führungsmannschaft deutlich zu verstärken. „Nur mit genügend kompetenten Vorständen, Abteilungsleitern und Mitarbeitern können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp.


Nürnberg, den 10. Februar 2015

UmweltBank AG, Nürnberg

Der Vorstand



Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2014*

Zahlen zur Geschäftsentwicklung der UmweltBank AG im Jahr 2014

Die 1997 in Nürnberg gegründete UmweltBank ist bundesweit als Berater- und Förderbank für den Umweltbereich tätig. Sie bietet attraktiv verzinste ökologische Geld- und Kapitalanlagen an, und vergibt zinsgünstige Förderdarlehen an innovative Umweltprojekte. Ein unabhängiger Umweltrat prüft die ethisch-ökologische Mittelverwendung und die CO
2-Bilanz der grünen Beraterbank. Die Aktien der UmweltBank sind im Freiverkehr der Münchner Börse notiert und befinden sich zu 84 Prozent überwiegend im Streubesitz von Kunden der UmweltBank.




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