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PV-Anlage auf gepachtetem Firmendach

 

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Gerd Sörgel vor seiner Photovoltaikanlage

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Das Dach der Firmenzentrale des Getränkeherstellers Franken Brunnen im fränkischen Neustadt an der Aisch.

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Mehr als 3.500 PV-Module erzeugen auf einem Dach der Firmenzentrale des Getränkeherstellers Franken Brunnen im fränkischen Neustadt an der Aisch seit 2010 Strom aus Sonnenenergie. Errichtet wurde die Anlage von einer Privatperson, die das Projekt über die UmweltBank finanzierte.

Gerd Sörgel begeistert sich für die Sonne. Als ihm ein Freund vor etwa vier Jahren vom Bau seiner Photovoltaikanlage berichtete, fing der Kfz-Sachverständige aus Neustadt an der Aisch sofort Feuer. Bereits kurze Zeit später speiste eine 15 kWp-Anlage auf dem Hausdach der Familie Sörgel klimafreundlichen Solarstrom in das öffentliche Netz ein. Nach weiteren drei Jahren betrieb der Mittelfranke an verschiedenen gepachteten Standorten insgesamt vier PV-Anlagen mit einer Leistung von 377 kWp.

Solarmodule auf 15.000 m2 Fläche

Nachdem sich der verheiratete Familienvater in die Details der PV-Technik eingearbeitet und Erfahrungen gesammelt hatte, stand für ihn bald fest, den nächsten großen Schritt zu wagen: eine Dachanlage auf 15.000 m2, einer Fläche so groß wie zwei Fußballfelder. „Wenn man die ersten kleinen Anlagen gebaut hat und sieht, wie es läuft, dann ist der Schritt zu den großen Anlagen nicht mehr so weit“, erklärt er.

Eine geeignete Fläche für sein Vorhaben musste er nicht lange suchen. In seinem Wohnort pachtete er 2010 das Dach einer Lagerhalle auf dem Gelände der Firmenzentrale des Getränkeherstellers Franken Brunnen. Zunächst wurde das Dach mit einer 230 kWp-Anlage bestückt. Kurz darauf erfolgten zwei Erweiterungen auf insgesamt 645,8 kWp. An sonnenreichen Tagen erzeugt Gerd Sörgel mit den mehr als 3.500 montierten PV-Modulen täglich so viel Strom, wie eine fünfköpfige Familie im Jahr verbraucht.

Förderung durch die UmweltBank

Als es um die Finanzierung der Anlage ging, wurde der gelernte Kfz-Mechaniker durch die Empfehlung seines Solarinstallateurs auf die UmweltBank aufmerksam. Die Vorteile der grünen Förderbank überzeugten ihn: faire Konditionen und keine Grundschulden. Insgesamt investierte Gerd Sörgel rund 2 Mio. Euro in die neue Anlage. „Für uns sind die Photovoltaikanlagen auch als Altersvorsorge gedacht“, erläutert der 41-Jährige. Entsprechend viel Wert auf Qualität wurde bei der Auswahl der Module und Wechselrichter gelegt. Zudem besuchte er täglich die Baustelle, um die Installationsarbeiten persönlich zu überwachen.

Dass er trotz der hohen Investitionssumme die richtige Entscheidung getroffen hat, davon ist Gerd Sörgel überzeugt: „Wenn ich noch einmal so ein Dach bekommen würde, in dieser Lage und zu diesen Konditionen, würde ich es noch mal machen“.



Stand: August 2011