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Von der LPG zum Biogas-Stromproduzenten

 

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Vor sechzehn Jahren trat Arnolf Stottmeister als Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Bösdorf an. Heute ist er auch Energiewirt und plant bereits die Erweiterung der Biogasanlage auf 500 kW. Die Substrate stammen allesamt vom eigenen Hof.


Die Landwirtschaft hat Tradition in der Familie Stottmeister. Schon als Jugendlicher half Arnolf auf dem elterlichen Hof mit, und in ein paar Jahren wird sein Sohn Jörg die Leitung des Betriebes übernehmen. Neben der Milchwirtschaft betreiben die Stottmeister auch Ackerbau und züchten Ferkel. Diese Bereiche liefern ihnen die Substrate für die Biogas-Produktion.

Im Blockheizkraftwerk des ersten Bauabschnittes erzeugen zwei Zündstrahlmotoren der Firma SEVA zusammen 360 kW elektrische und 474 kW thermische Leistung. Mit der Prozesswärme werden die Ställe nebenan beheizt. Das spart bares Geld und die Ferkel gedeihen prächtig in der umweltfreundlichen Nahwärme. Finanziert wurde die Biogasanlage auch mit Zuschüssen des Landes Sachsen-Anhalt, das Fremdkapital stellte die UmweltBank.

Seit Inbetriebnahme im Juli 2004 läuft die Anlage so gut, dass sie die geplante Stromproduktion bereits übertroffen hat. Der nächste Schritt lag daher nahe: eine Erweiterung der bestehenden Kapazität auf 500 kW elektrische Leistung. Auf Grund des bisherigen positiven Betriebsergebnisses sicherte die UmweltBank im März 2005 das Fremdkapital für den Ausbau zu.

Durch zinsgünstige Kredite hat die UmweltBank bereits mehrere tausend Projekte im Bereich Erneuerbare Energien gefördert.

Stand: Frühjahr 2005