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Ein „Dachs“ im Tierheim

 

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Blockheizkraftwerke (BHKWs) erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Ein solches Kraftpaket im Klein-Format macht auch im Tierheim Potsdam die Heizungsanlage effektiv, wirtschaftlich und umweltfreundlich.


Im Keller des Potsdamer Tierheims steht ein „Dachs“. Er ist grün, etwas größer als eine Waschmaschine und schnurrt: Ein kleines Blockheizkraftwerk vom Typ Dachs, betrieben mit Erdgas, hergestellt vom Schweinfurter Unternehmen SenerTec, liefert 5,5 kW elektrische und 12,5 kW thermische Leistung.

Hoher Warmwasserbedarf
Seit der Tierschutzverein das Heim im Jahr 2003 übernommen hat, wurden Stück für Stück Verbesserungen durchgesetzt, zum Beispiel neues Personal eingestellt und einige Zwinger vergrößert. Mittelfristig sollen die 1.764 Tiere sogar in ein neues Gebäude umziehen. Ausschlaggebend für die Installation des BHKWs war der hohe Warmwasserbedarf des Tierheims.

Die aufgenommenen Hunde, Katzen und Kaninchen müssen medizinisch versorgt und sauber untergebracht werden. Für die Reinigung der Gehege, Flure und sonstigen Räume wird das ganze Jahr über viel warmes Wasser gebraucht. Das Blockheizkraftwerk wird von der Potsdamer Firma Enerlyt betrieben. Vorteile: Der erzeugte Strom geht ins öffentliche Netz. Anders als bei konventionellen Kraftwerken wird die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme ganzjährig genutzt, anstatt einfach zu verpuffen. Und so können sich auch Dackel, Doggen und Schäferhunde pudelwohl fühlen.

Stand: Frühjahr 2004

Weitere Informationen:
www.enerlyt.de