„Agenda 21 – Wie kann Schule nachhaltige Entwicklung fördern?“ lautete 1999 das Motto der bayrischen UNESCO-Projektschulen in Bayern. Aus diesem Grund trafen sich über 120 Lehrer und Schüler 1999 in Nürnberg.
Ziel war, die Ergebnisse der Konferenz von Rio für junge Menschen erfahrbar und erlebbar zu machen. Mit viel Engagement und Spaß erarbeiteten Schüler und Lehrer nachhaltige Konzepte zu verschiedenen Themen.
Der Austausch, die Kontaktpflege und die Koordinierung der schulübergreifenden Projekte unter der Regie von OStR E. Speiseder aus Bogen standen im Vordergrund. Eine Ausstellung informierte über die Arbeit der teilnehmenden Schulen. Die UmweltBank war selbst mit einem Stand vertreten, der bei Schülern und Lehrern reges Interesse weckte. Ergebnis der Tagung war die gemeinsame Feststellung, dass Umweltschutz von jedem einzelnen getragen werden muss und kann. Und weil Schülerinnen und Schüler unsere Zukunft mitbestimmen, hat die UmweltBank dieses Projekt mit aus dem UmweltFörderfonds finanziert.
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