
Chancenreich und flexibel
Nachhaltige Umweltfonds sind eine sinnvolle Alternative, wenn Sie nicht direkt in einzelne Umweltwerte investieren wollen, sondern dies erfahrenen Fondsmanagern überlassen möchten.
Für Sie als Anleger bieten Umweltfonds eine Reihe von Vorteilen: Die Zusammenstellung erfolgt nach ökologischen, nachhaltigen und sozialen Kriterien, sie können börsentäglich gehandelt werden und sind somit eine flexible Anlageform. Die zunehmende gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Umweltschutz und Klimawandel lässt zudem attraktive Renditen erwarten.
Die von der UmweltBank angebotenen Fonds setzen sich aus nachhaltigen, ökologischen Anlagen zusammen und minimieren durch ihre breite Streuung den Einfluss einzelner Werte auf den Fondserfolg.
Als chancenreiche und flexible Ergänzung zu anderen ökologischen Investments gehören Umweltfonds in jedes gut strukturierte Portfolio umweltbewusster Anleger.
Wie „grün“ sind Umweltfonds?
Wie ökologisch ein Umweltfonds tatsächlich ist, hängt vom Auswahlverfahren ab. Fast alle Fonds arbeiten mit einer Liste von Ausschluss- oder Negativkriterien, wobei der Kriterienkatalog je nach Fonds unterschiedlich streng sein kann.
Wertpapiere von Unternehmen aus ökologisch bedenklichen Wirtschaftszweigen werden ebenso ausgeschlossen wie Unternehmen, die nach ethischen oder sozialen Aspekten nicht akzeptiert werden.
Vielfältige Auswahl
Die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit gewinnen auch im Bereich der Publikumsfonds zunehmend an Bedeutung. Das Angebot an Investmentfonds, die in diesen Bereichen anlegen, umfasst im deutschsprachigen Raum mittlerweile über 300 Fonds. Ende 2009 hatten Anleger rund 30 Mrd. Euro in Umweltfonds investiert.
Die UmweltBank analysiert unabhängig und neutral die am Markt angebotenen Umweltfonds und wählt gezielt geeignete Angebote für Sie aus.
Hohe ökologische Anforderungen
Die Fonds müssen nicht nur solide gemanagt und langfristig erfolgversprechend sein, sondern auch den strengen ökologischen und ethischen Kriterien der UmweltBank entsprechen.
Ökofonds investieren am konsequentesten in ökologische Werte. Sie spezialisieren sich auf bestimmte Umweltthemen, Öko-Pioniere, Öko-Leader oder Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien. Sie schließen über Negativkriterien unerwünschte Branchen wie z. B. Atomkraft, Chlorchemie und Rüstung generell aus. Die nach ethischen, sozialen und ökologischen Aspekten chancenreichsten Werte werden schließlich ausgewählt.
Nachhaltigkeitsfonds wenden den sogenannten „Best-in-Class-Ansatz“ an. Sie setzen auf Unternehmen, die in ihrer Branche als ökologisch besonders effizient oder führend auftreten. Diese zumeist großen Firmen werden im Vergleich zur Konkurrenz als langfristig wirtschaftlicher eingestuft.
Umwelttechnologiefonds investieren schwerpunktmäßig in Hersteller von Technologien zur Wasser- und Luftreinigung oder Recyclingfirmen. Da diese Fonds oftmals in traditionelle Energieunternehmen und wenig ökologisch ausgerichtete Unternehmen investieren, bietet die UmweltBank diese Fonds nicht an.
Aktien- oder Rentenfonds?
Fonds bieten für jede Anlagestrategie die passende Auswahl. Renditeorientierte Anleger finden ebenso eine große Auswahl an Fonds wie eher sicherheitsorientierte.
Investiert der Fonds überwiegend in Aktien, spricht man von einem Aktienfonds. Bilden festverzinsliche Wertpapiere den Anlageschwerpunkt, handelt es sich um einen Rentenfonds.
Investmentfonds, die sowohl in Aktien als auch in Rentenpapiere anlegen, werden als Mischfonds bezeichnet. Sie vereinen die Renditechancen von Aktien mit der Sicherheit festverzinslicher Wertpapiere. Alternativ können Sie durch Kombination von Aktien- und Rentenfonds Ihren eigenen Mischfonds nach Ihren persönlichen Präferenzen gestalten.
Nach einem ähnlichen Prinzip ist ein Dachfonds strukturiert. Er investiert ganz oder überwiegend in andere Wertpapierfonds unterschiedlicher Anlageklassen und stellt somit eine komplette Vermögensverwaltung in einem Fonds dar.
Langfristig erfolgversprechend
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Fonds auf längere Sicht vermögensbildend sein können, jedoch aufgrund von Kurs-, Zins-, Währungs- und Bonitätsrisiken kurzfristig stärkeren Schwankungen unterliegen.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit sagt allerdings nichts über die zukünftige Performance aus. Beachten Sie hierzu auch unsere Hinweise zu Chancen und Risiken von Wertpapieren.
Wir empfehlen Ihnen deshalb in Fonds nur Geld zu investieren, das Sie für einige Jahre fest anlegen können. Im Hinblick auf mögliche Kursschwankungen sollten Sie Fonds mit einem Anlagehorizont von mindestens fünf bis sieben Jahren erwerben.
Für jeden Geldbeutel
Bei der UmweltBank können Sie schon mit kleinen Beträgen in Umweltfonds investieren. Neben der Möglichkeit der Einmalanlage ab 2.500 Euro, die Sie jederzeit ab 1.000 Euro aufstocken können, bieten wir Ihnen für alle Fonds Sparpläne ab 25 Euro im Monat an.
Des Weiteren hat die UmweltBank ausgewählte Aktienfonds zur Anlage Ihrer Vermögenswirksamen Leistungen im Angebot. Dies ist bereits ab 34 Euro monatlich möglich.
Handel von Fondsanteilen
Alle von der UmweltBank angebotenen Fonds können Sie börsentäglich mittels schriftlicher oder telefonischer Order über die UmweltBank kaufen und verkaufen. Die Verwahrung Ihrer Fondsanteile im UmweltPlus-Depot erfolgt bis auf weiteres kostenfrei.
Fondssparpläne und Verträge für die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen werden über die Frankfurter Fondsbank gebührenpflichtig verwahrt und verwaltet.
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