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10.09.2012: Umweltaktien-Wochenrückblick

Wochenrückblick: S.A.G. Solarstrom schließt Rahmenvertrag – Fortschritte bei centrotherm photovoltaics – EnviTec Biogas meldet Geschäftserfolg aus Frankreich

Mit 3,5 Prozent Zugewinn hat der DAX die vergangene Woche am Freitag bei 7.214 Punkten beschlossen. Der US-amerikanische Dow Jones Index verbuchte 1,6 Prozent Kursgewinn. Er notierte bei 13.305 Punkten. Leicht rückläufig war der japanische Nikkei. Er fiel um 0,4 Prozent auf 8.853 Punkte. Das Barrel Öl der Sorte „Brent Crude“ verbilligte sich um 0,8 Prozent auf 113,90 Euro. Die Tonne Kupfer der Qualität „Copper Grade A“ verteuerte sich um 4,1 Prozent auf 7.982 Dollar. Der Euro kletterte um 1,9 Prozent auf 1,281 Dollar.

Solaraktien

Für mehrere im Bau befindliche Solaranlagen in Deutschland hat die S.A.G. Solarstrom AG aus Freiburg Photovoltaik-Module bei der deutschen Tochter des chinesischen Solarkonzerns Suntech Power Holding aus Wuxi bestellt. Die Order umfasst Module mit 26 MW Leistungskapazität. Hintergrund der Bestellung sei ein neuer Rahmenvertrag mit der Suntech Power Deutschland GmbH, hieß es.

Die Sanierungsbemühungen der insolventen centrotherm photovoltaics AG machen Fortschritte. Mit Wirkung zum 5. September 2012 hat der Solarausrüster aus Blaubeuren die Michael Glatt Maschinenbau GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der centrotherm SiTec GmbH, an die in Regensburg regional verwurzelte Büechl Handels- und Beteiligungs-KG verkauft. Das gab centrotherm photovoltaics bekannt.

Bioaktien

Die AGO AG Energie + Anlagen, Spezialistin für Energieanlagen, hat eine weitere Betriebsbeteiligung abgestoßen. Wie das Unternehmen aus dem bayrischen Kulmbach bekannt gab, wurde die italienische AGO Santa Luce S.r.l. veräußert. Über den Verkaufspreis und weitere Vertragsdetails sei zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart worden.

Einen Geschäftserfolg aus Frankreich meldete die EnviTec Biogas AG aus Lohne. Die französische Tochter des auf den Bau und Betrieb von Biogasanlagen spezialisierten Unternehmens habe für drei Landwirtschaftsbetriebe im elsässischen Ribeauville eine Biogasanlage mit 1,4 MW Leistungskapazität gebaut und in Betrieb genommen. Diese verwerte neben Rindergülle und Pflanzen auch Abfälle aus der Nahrungsmittelindustrie, Fette und Schlachtabfälle, um Strom und Wärme zu produzieren.

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Der Text spiegelt die Meinung des Autors/der Redaktion des ECOreporter und nicht unbedingt die der UmweltBank AG, Nürnberg, wider.

Bemerkung der UmweltBank AG: Dies ist ein Auszug aus dem ECOreporter.de Wochenrückblick, bezogen auf die Werte, die im UBAI vertreten sind.


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