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HALBJAHRESZAHLEN 2012
Mehr Wind- und Wasserkraft
Zum 30. Juni 2012 hat die UmweltBank insgesamt 15.675 Umweltprojekte gefördert. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich auf 2,43 Mrd. Euro. Das Halbjahresergebnis stieg um 24 Prozent. Besonders stark nahmen die Finanzierungen in den Bereichen Wind- und Wasserkraft sowie ökologisches Bauen zu.

Nachhaltiges Geschäftsmodell
Die UmweltBank ist weiter erfolgreich und das grüne Geschäftsmodell beliebt. Zum 30. Juni 2012 kletterte die Bilanzsumme um 172,6 Mio. Euro auf 2,17 Mrd. Euro, das entspricht einem Plus von 8,7 Prozent in sechs Monaten.
Das Volumen aller Umweltkredite einschließlich offener Zusagen legte im ersten Halbjahr auf 1,84 Mrd. Euro um 107 Mio. Euro netto (nach Abzug von Tilgungen) zu. Brutto wurden von der UmweltBank im ersten Halbjahr 202 Mio. Euro neue Umweltkredite zugesagt. Damit werden insgesamt 15.675 ökologische Zukunftsprojekte von der grünen Förderbank finanziert.
Die Volumenverteilung des Kreditneugeschäfts im ersten Halbjahr gliedert sich wie folgt: Solarfinanzierungen 44 Prozent, ökologisches Bauen 29 Prozent, Wind- und Wasserkraft 22 Prozent sowie Biogas und Biomasse 5 Prozent.
Umweltgarantie wird honoriert
Erneut schätzten die Anlagekunden das ökologische Geschäftsmodell der UmweltBank. Es garantiert allen Anlegern, dass die Kundeneinlagen ausschließlich zur Finanzierung von Umweltprojekten eingesetzt werden.
Besonders beliebt waren im ersten Halbjahr kurz- und mittelfristige Geldanlagen wie das Wachstumsparen und UmweltSparbriefe mit Laufzeiten bis 5 Jahren. Die Kundeneinlagen erhöhten sich netto um 112 Mio. Euro auf 1,45 Mrd. Euro.
Über 3.800 neue Kunden
Im ersten Halbjahr entschieden sich 3.826 neue Kunden für ein Konto oder eine Finanzierung bei der UmweltBank. Davon profitiert auch die Küstenregion im Golf von Davao auf den Philippinen: Im Rahmen ihrer Neukundenaktion spendet die UmweltBank 5 Euro pro Neukunde an die Organisation „Rettet den Regenwald e.V.“, die dort ein Wiederaufforstungsprojekt betreut. Mit der Spende der UmweltBank konnten bereits 76.000 Mangrovensetzlinge gepflanzt und aufgezogen werden. Hier erhalten Sie weitere Informationen über das aktuelle Neukundenprojekt.
Grüne Gewinne
Das Wachstum der UmweltBank – kombiniert mit schlanken Strukturen und effektiven Prozessen – führte zu einem deutlichen Anstieg des Halbjahresergebnisses um 2,2 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro nach Steuern.
Zur Stärkung des Eigenkapitals für das weitere Wachstum wurden 8 Mio. Euro in die Rücklagen eingestellt, so dass ein Halbjahresbilanzgewinn von 3,3 Mio. Euro ausgewiesen werden konnte.
Positive Wachstumsaussichten
„Für das zweite Halbjahr und darüber hinaus wollen wir unseren Wachstumskurs weiter beibehalten. Sollte sich der Bereich Solarfinanzierungen abschwächen, können wir dies durch stärkeres Wachstum im Bereich Windkraft und bei ökologischen Baufinanzierungen, insbesondere bei Baugruppen und Genossenschaften überkompensieren“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp.
Seit vielen Jahren finanziert die UmweltBank gemeinschaftliche Wohnprojekte für Baugruppen und Genossenschaften. Als Finanzierungsexperte ist die UmweltBank daher gut vernetzt. Seit kurzem ist sie auch Fördermitglied im FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., das hier näher vorgestellt wird.
Service und Qualität werden großgeschrieben
Für einen noch umfangreicheren Service wird die UmweltBank für private Kunden und Anleger im zweiten Halbjahr neben dem Telefonbanking auch ein Onlinebanking anbieten.
UmweltBank-Aktie auch für Einsteiger geeignet
Die Halbjahreszahlen der UmweltBank bestätigen: Der Trend hin zu einer nachhaltigen und ökologischen Geldanlage sowie der Ausbau der Erneuerbaren Energien hält weiter an. Als Aktionär der UmweltBank können Sie sich an der erfolgreichen Entwicklung von Deutschlands grüner Bank mit inzwischen über 95.000 Kunden direkt beteiligen.
Die Aktien der UmweltBank befinden sich fast vollständig im Streubesitz und sind überwiegend in der Hand von Kunden und Mitarbeitern. Die Gesamtzahl der Aktionäre beläuft sich derzeit auf rund 7.600.
Ende Juni beschloss die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2011 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,00 Euro je Aktie. Das Jahresergebnis pro Aktie liegt für 2011 bei 3,38 Euro, im ersten Halbjahr 2012 bereits bei 2,03 Euro.
Der grüne Börsenbrief ÖKO-INVEST empfahl die UmweltBank-Aktie in seiner Ausgabe vom 20. August 2012 als „Einsteiger-Aktie“ bis zu einem Kurs von 32 Euro zum Kauf.
Für weitere Informationen zur UmweltBank-Aktie stehen Ihnen unsere Wertpapier-Experten unter 0911 / 53 08 - 145 gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. 
| Die UmweltBank-Aktie im Überblick: |
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| Produkt |
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UmweltBank-Aktie
WKN: 557 080 / ISIN: DE0005570808 |
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| Produktart |
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Inhaberstückaktie |
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| Emittent |
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UmweltBank AG, Nürnberg |
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| Nachhaltigkeit |
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***** |
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| Mindestanlage |
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Empfehlung ab EUR 1.000,- |
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| Schlusskurs |
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27,10 EUR (Stand: 22.08.12) |
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| Wertentwicklung |
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Historische Wertentwicklung in % (Stand: 31.07.12)

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige zu erwartende Wertentwicklung. Angabe der Wertentwicklung für 1, 3 und 5 Jahre inkl. Dividende und Gebühren bei Anlage ab 2.500 EUR |
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| Besteuerung |
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Realisierte Kursgewinne und Dividenden unterliegen grundsätzlich der Abgeltungsteuer. |
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Kosten /
Vergütung |
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beim Erwerb
1,00 % vom Kurswert, mind. EUR 25,-
0,08 % Maklercourtage, mind. EUR 1,50
im Bestand
Verwahrung im UmweltPlus-Depot bis auf weiteres kostenfrei.
bei Veräußerung
1,00 % vom Kurswert, mind. EUR 25,-
0,08 % Maklercourtage, mind. EUR 1,50 |
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| Verfügbarkeit |
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Die Aktie kann börsentäglich mittels schriftlicher oder telefonischer Order über die UmweltBank gehandelt werden. |
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| Sicherheit |
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Risikoklasse bei der UmweltBank:
4 von 5
Hohen Ertragserwartungen stehen hohe Risiken gegenüber; dynamische Wertentwicklung, Totalverlust möglich. |
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„Rettet den Regenwald e.V.“
Mangrovenwälder sind für tropische Küstenregionen lebenswichtig. Daher spendet die UmweltBank seit Anfang des Jahres 2012 für jeden Neukunden 5 Euro an die Naturschutzorganisation „Rettet den Regenwald e.V.“ zur Wiederaufforstung des Mangrovengürtels im Golf von Davao auf den Philippinen.
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Neuer Solar-Genußschein
Auf dem ehemaligen Gelände eines Militär-Flugplatzes in Niedersachsen ist ein Solarpark entstanden. Die UmweltBank bietet interessierten Anlegern den Genußschein „Solarpark Fliegerhorst Oldenburg“ zum Kauf an.
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Gemeinschaftliches Wohnen
Seit 20 Jahren setzt sich das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. für die Interessen von Baugemeinschaften ein. Die UmweltBank unterstützt die Arbeit des Vereins seit kurzem als Fördermitglied.
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Grüne Kreditprofis
Dass den Mitarbeitern der UmweltBank die Themen Natur und Umwelt nicht nur in ihrem Berufsalltag am Herzen liegen, zeigen die Portraits der beiden Kreditspezialisten Bärbel Grün und Gerd Endres aus der Solar- und Baufinanzierung.
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Ökologische Büroartikel
Der bereits vor 20 Jahren gegründete Versandhändler memo aus dem unterfränkischen Greußenheim beliefert die UmweltBank mit ökologisch und sozial verträglichen Büroartikeln – vom Lineal bis zum Reinigungsmittel.
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Bank & Umwelt Nr. 65 als PDF

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NEUKUNDENAKTION
20 Mangroven für jeden Neukunden
Im Rahmen ihrer Neukundenaktion spendet die UmweltBank 5 Euro für jeden neuen Kunden an das von Ulrich Kronberg, dem 2. Vorsitzenden der Naturschutzorganisation „Rettet den Regenwald e.V.“ initiierte Projekt zur Wiederaufforstung des Mangrovengürtels im Golf von Davao auf den Philippinen. Damit unterstützt die grüne Förderbank seit Beginn des Jahres 2012 eines der zahlreichen Projekte des Vereins, die sich dem Erhalt der Regenwälder und dem Schutz ihrer Bewohner widmen.
Im Einsatz für den Regenwald
Die Organisation „Rettet den Regenwald“ macht sich seit 1986 für den Schutz der Regenwälder stark. Sie initiiert Protestkampagnen und leistet Informationsarbeit gegen die Ausbeutung von Bodenschätzen und die Zerstörung von Wäldern. Sie sammelt Spendengelder für Aufforstungsprojekte und den Ankauf von Regenwaldflächen. Ein Vorhaben zur Wiederaufforstung konzentriert sich auf den Mangrovengürtel rund um die im Golf von Davao gelegene Samal Island auf den Philippinen.
Schützende Mangroven
In tropischen Breiten sind die Küstenregionen natürlicherweise auf weiten Strecken von Mangroven gesäumt. Mangroven sind Bäume und Sträucher, die im Salzwasser wachsen. Durch ihre gitterartigen Luftwurzeln trotzen sie dem Sedimentabbau, mildern die Gewalt von Taifunen und schützen das Hinterland vor Überflutungen.
Zerstörung durch Raubbau
Der Mangrovengürtel rund um Samal Island ist in den letzten Jahrzehnten stark dezimiert worden. Zum großen Teil fanden die Stämme als Bauholz Verwendung, während die Wurzeln zu Holzkohle verarbeitet wurden.
Der exzessive Raubbau minimierte die Brutstätten für den Fischnachwuchs. In der Folge besserten die örtlichen Fischer ihre schrumpfenden Fangerträge durch Dynamitfischerei auf. Diese illegale Praxis schädigte die wertvollen Korallenriffe und dezimierte die Zahl der Meeresbewohner und Mangroven. So wurde nicht nur der Lebensraum für Meerestiere, sondern auch die Existenzgrundlage der Küstenbevölkerung zerstört.
Wiederaufforstungsprojekt
Seit einigen Jahren stehen Mangroven auf den Philippinen unter Naturschutz, allerdings fehlen den örtlichen Behörden die finanziellen Mittel für eine systematische Wiederaufforstung. Daher rief Ulrich Kronberg, 2. Vorsitzender von „Rettet den Regenwald“, im Jahre 2003 ein Spendenprojekt für die großflächige Wiederbepflanzung mit Mangroven ins Leben, das er persönlich vor Ort betreut. Ziel ist es, einen Mangroven-Bestand wie vor 20 Jahren zu erreichen und etwa 600.000 Mangroven zu pflanzen.
„Mangrovenwirte“
Bei der Mangrovenaufzucht arbeitet die Organisation mit den lokalen Einwohnern und Fischern zusammen: Sie sammeln Samen von Mangroven und bessern damit ihr Einkommen auf. In zwei Baumschulen sorgen „Mangrovenwirte“ für die Aufzucht der Setzlinge. Erreichen die Setzlinge eine Höhe von etwa 30 Zentimetern, finden die Mangroven in großangelegten Pflanzaktionen ihren endgültigen Platz. Unterstützung kommt dabei vor allem von philippinischen Schülern, denn es gilt eine „Baumpflanzpflicht“: Jeder Schüler, der von einer Highschool zum College wechseln möchte, muss nachweisbar fünf Bäume pflanzen.
Fische und Vögel kehren zurück
Inzwischen tummeln sich im jungen Mangrovenwald wieder Krebse und Würmer, Fische und Muscheln. Auch viele Vogelarten kehrten an die Küsten zurück. Sie laben sich am reichhaltigen Angebot der Insekten, Käfer und Mücken. Ein Erfolg für die Menschen vor Ort und für die Arbeit von „Rettet den Regenwald“.
„In den strukturschwachen ländlichen Gebieten können die Fischergemeinschaften durch die Mangroven nachweisbar mehr Fische und Muscheln ernten und ihr Einkommen somit steigern“, erklärt Ulrich Kronberg und bedankt sich damit bei den Kunden der UmweltBank für ihre Unterstützung.
Mehr Infos: www.regenwald.org 
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Weitere Informationen und Bilder zum Neukundenprojekt finden Sie hier.
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ÖKOLOGISCHE VERMÖGENSBERATUNG
Solar-Genußschein mit 5,65 % Zins p.a.
Grüne Kapitalanlagen, die Umweltschutz und Rendite verbinden, sind beliebt. Der Genußschein Solarpark Fliegerhorst Oldenburg ist so ein Beispiel. Auf dem ehemaligen Gelände eines Fliegerhorstes in Niedersachsen ist mittlerweile auf einer Fläche von 29 Hektar ein Solarpark entstanden. Die UmweltBank hat den Solar-Genußschein im Volumen von 6 Mio. Euro von der Emittentin übernommen und bietet das Wertpapier zum Kauf an.
Emittentin mit Erfahrung
Die Emittentin IFE Solarpark Fliegerhorst Oldenburg GmbH & Co. Betriebs-KG gehört zum Unternehmensverbund der IFE Eriksen AG, Oldenburg, die bereits seit über 30 Jahren Projekte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien plant und errichtet (www.ife-eriksen.de). In der langjährigen Unternehmensgeschichte konnte die IFE Eriksen AG bisher rund 180 Megawatt installierte Kraftwerksleistung realisieren und gehört somit zu den etabliertesten Projektmanagement-Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien in Norddeutschland. Der Genußschein ist mit einem festen Nominalzins von 5,65 % p.a. bis zum Laufzeitende am 31.12.2022 ausgestattet.
Gelände mit Geschichte
Der Standort der Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 13,9 MWp befindet sich auf dem ehemaligen Fliegerhorst-Gelände (Konversionsfläche) im Nordwesten Oldenburgs in Niedersachsen auf einer Teilfläche von ca. 29 Hektar. Seit 2008 lag das Gelände in Oldenburg brach. Früher stiegen Jagdbomber auf dem Fliegerhorst auf. Während des Krieges wurde der Flugplatz von der Deutschen Luftwaffe genutzt, später von der Royal Air Force übernommen und 1957 an die Bundeswehr übergeben.
Seit 2011 am Stromnetz
Der Solarpark Fliegerhorst Oldenburg wurde innerhalb kürzester Zeit von der IFE Eriksen AG als Generalunternehmerin realisiert und schlüsselfertig von der Emittentin erworben. Die IFE Eriksen AG ist 100 %-ige Gesellschafterin der Emittentin. Da die Freiflächensolaranlage noch im Dezember 2011 vergütungstechnisch in Betrieb genommen wurde, ist sie von den aktuellen Kürzungen der Vergütungssätze für den erzeugten Solarstrom nicht betroffen. Insgesamt können durch den Solarpark jährlich rund 3.200 Vier-Personen-Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt und damit rund 7.400 Tonnen CO2 vermieden werden. Bei dem Photovoltaikprojekt kommen 59.136 zertifizierte Solarmodule von Hanwha SolarOne und sieben Wechselrichterstationen von ENERCON zum Einsatz. Den Gesamtinvestitionsaufwand für die Photovoltaikanlage beziffert die Emittentin auf 29,76 Mio. Euro, von denen rund 20,79 Mio. Euro langfristig fremdfinanziert sind.
Im Einklang mit der Natur
Die Firma IFE Eriksen AG betreibt den Solarpark im Einklang mit der lokalen Flora und Fauna. Die Natur hat sich den ehemaligen Flughafen teilweise zurückerobert: Unterschiedliche Pflanzenarten wachsen zwischen den Modulreihen und bieten Kleintieren Lebensraum. Außerdem nutzen verschiedene Vogelarten die Modulgestelle als Nistplätze. Natürlich werden die Wiesen nur außerhalb der Vogelbrutzeiten gemäht.
Zustimmung in der Bevölkerung
Der Emittentin war von Anfang an wichtig die Anwohner und Oldenburger Bürger in das Projekt zu integrieren. So bekamen beispielsweise die Oldenburger seit Juli ein Vorkaufsrecht für den Solar-Genußschein. Dadurch können sich die Bürger direkt am Stromertrag der Solaranlagen beteiligen. Für die örtliche Bevölkerung wurde exklusiv ein Kontingent von rund 1 Mio. Euro des Genußscheinkapitals reserviert.
Kapitalverwendung
Das Genußscheinkapital von insgesamt 6 Mio. Euro dient zur Rückführung von Zwischenfinanzierungen, die die Emittentin im Rahmen der Gesamtfinanzierung für die Errichtung und Inbetriebnahme des Solarpark Fliegerhorst Oldenburg bei der IFE Eriksen AG, Oldenburg und bei der Deutschen Kreditbank AG aufgenommen hat. Außerdem wird das Genußscheinkapital zur Restzahlung des Kaufpreises für den Solarpark Fliegerhorst Oldenburg, zur Deckung der Emissionskosten, zur Bildung einer Liquiditätsreserve sowie zur Deckung der Rechts-, Beratungs-, Projektprüfungs- und sonstigen Kosten verwendet.
Sicherheiten
Eine Besonderheit dieses Solar-Genußscheins sind die von der Emittentin den Genußscheingläubigern gestellten Projektsicherheiten im Rang nach der fremdfinanzierenden Bank, die von der emissionsbegleitenden UmweltBank treuhänderisch gehalten werden. Die UmweltBank hat die Emission vollständig übernommen und bietet ihren Kunden den Genußschein, der gebührenfrei im Depot verwahrt wird, ab einem Betrag von 2.500 Euro zum Kauf an.
Verzinsung
Die IFE Solarpark Fliegerhorst Oldenburg GmbH & Co. Betriebs-KG begibt den Genußschein als klassisches Wertpapier, das für wachstumsorientierte Anleger der Risikoklasse 3 mit einem überschaubaren Kurs- und Bonitätsrisiko ausgestattet ist. Der Nominalzins von 5,65 % p.a. ist für die gesamte Laufzeit bis zum 31.12.2022 festgeschrieben.
Erwerb des Genußscheins
Voraussetzung für den Erwerb des Genußscheins Solarpark Fliegerhorst Oldenburg ist ein kostenfreies UmweltPlus-Depot sowie ein vollständig ausgefüllter Kaufauftrag. Neukunden benötigen zusätzlich eine Identitätsfeststellung. Alle Unterlagen finden Sie auf unserer Internetseite.
Gerne schicken wir Ihnen diese auch auf dem Postweg zu. Wertpapierkunden, die bereits in der Risikoklasse 3 oder höher eingetragen sind, können den Genußschein auch einfach bequem per Telefon unter 0911 / 53 08 – 145 ordern.
Gebühren
Beim Erwerb des Solar-Genußscheins fallen Gebühren in Höhe von 1 % des Kurswertes an, die Rückzahlung des Nominalwertes bei Fälligkeit erfolgt gebührenfrei. Bei einem Verkauf während der Laufzeit fällt 1 % des Kurswertes als Gebühren an.
Zahlung und Lieferung
Nach erfolgtem Kauf des Genußscheins bzw. erfolgter Orderausführung wird umgehend eine schriftliche Kauf- beziehungsweise Orderbestätigung und ggf. eine Depoteröffnungsbestätigung erstellt. Der Gegenwert wird zwei Börsentage nach Abschluss des Geschäftes fällig. Die Abbuchung erfolgt unmittelbar vom UmweltPluskonto, bei fehlender Deckung durch Einzug vom Referenzkonto. Die Lieferung erfolgt durch Einbuchung des Genußscheins in das kostenlose UmweltPlus-Depot.
| Der Genußschein im Überblick: |
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| Produkt |
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Genußschein Solarpark
Fliegerhorst Oldenburg
WKN: A1J VA7 /
ISIN: DE000A1JVA72 |
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| Produktart |
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Inhaber-Genußschein |
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| Emittent |
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IFE Solarpark Fliegerhorst Oldenburg GmbH & Co. Betriebs-KG, Oldenburg |
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| Nachhaltigkeit |
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***** |
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| Mindestanlage |
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EUR 2.500,- Höhere Beträge müssen durch 500 teilbar sein. |
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| Nominalzins |
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5,65 % p.a.
Der Genußschein hat eine feste Verzinsung von 5,65 % p.a. bis zum Laufzeitende am 31.12.2022. Die Zinszahlungen erfolgen jeweils am 31. Januar des Folgejahres. Die Rückzahlung erfolgt am 31.01.2023 zum Nennbetrag. Aus Nominalzins und Kurs ergibt sich die Rendite des Genußscheins. |
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| Kurs |
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Der Kurs wird während der Verkaufsphase täglich im Internet veröffentlicht. |
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| Rendite |
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5,65 % p.a. |
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| Besteuerung |
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Die Zinsausschüttungen und Kursgewinne unterliegen grundsätzlich der Abgeltungsteuer. |
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Kosten /
Vergütung |
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beim Erwerb
1,00 % vom Kurswert.
im Bestand
Verwahrung im UmweltPlus-Depot bis auf weiteres kostenfrei.
bei Veräußerung
Während der Laufzeit 1,00 % vom Kurswert. Rückzahlung zum Laufzeitende kostenfrei. |
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| Verfügbarkeit |
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Die Genußscheine können über den hausinternen Telefonhandel der UmweltBank gehandelt werden. Die UmweltBank nimmt eine vermittelnde Funktion zwischen Käufer und Verkäufer ein. Insofern ist die Handelbarkeit eingeschränkt. |
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| Sicherheit |
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Risikoklasse bei der UmweltBank:
3 von 5
Höheren Ertragserwartungen stehen höhere Risiken gegenüber; Totalverlust weniger wahrscheinlich. |
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Bitte prüfen Sie vor Ihrer Kaufentscheidung den Wertpapierprospekt, der die Basis Ihrer Entscheidung bildet.
Den Prospekt sowie alle erforderlichen Unterlagen finden Sie hier. Gerne schicken wir Ihnen diese auch auf dem Postweg zu.
Für Fragen zum Solar-Genußschein steht Ihnen unser Beraterteam unter 0911 / 53 08 – 145 gerne zur Verfügung. 
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Flora und Fauna haben sich mittlerweile den ehemaligen Flughafen teilweise zurückerobert.
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MITGLIEDSCHAFTEN
Ein Forum für gemeinschaftliches Wohnen
Eigenständig wohnen, aber doch nie allein sein – gemeinschaftliche Wohnprojekte stellen für immer mehr Menschen eine interessante Alternative zur gewöhnlichen Mietwohnung oder dem Eigenheim dar. Bereits seit 20 Jahren macht sich das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. für die Interessen von Baugemeinschaften stark. Seit kurzem ist auch die UmweltBank Fördermitglied.
Baugemeinschaften im Fokus
Die UmweltBank finanziert bereits seit mehr als zwölf Jahren Baugruppen und Genossenschaften in ganz Deutschland. Seit kurzem unterstützt die grüne Förderbank das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. mit einer Fördermitgliedschaft. Mit seiner Arbeit verfolgt der Verein das Ziel, den Vorteilen alternativer Wohnmodelle mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verschaffen und interessierte Personengruppen mit hilfreichen Tipps und umfassenden Informationen zu Baugemeinschaften zu versorgen.
Bundesweites Netzwerk
Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen ist ein bundesweit zusammengeschlossenes Netzwerk aus Menschen und zahlreichen Organisationen, die an alternativen Wohnmodellen interessiert sind und über Erfahrung in der Realisierung gemeinschaftlicher Bauprojekte verfügen.
Bei der Gründung des Vereins im Jahre 1992 wurden gemeinschaftliche Wohnformen noch als exotische Vision belächelt. Heute hingegen sind sie auf dem Vormarsch. Ein selbstbestimmtes Leben im nachbarschaftlichen Miteinander – danach sehnen sich immer mehr Menschen.
Wohnen im Alter
Gemeinschaftliche Wohnprojekte stoßen insbesondere in den Phasen des Lebens auf Interesse, in denen tendenziell mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird. Dies trifft meist auf junge Familien mit Kindern zu, aber auch auf Menschen, die nicht mehr im Berufsleben stehen. Besonderes Augenmerk legt das FORUM daher auf die Bedürfnisse älterer Menschen.
Gesundheitliche Einschränkungen, Alleinsein oder fehlende Unterstützung aus der Familie – ältere Menschen machen sich aus verschiedenen Gründen besonders häufig Gedanken über eine alternative Gestaltung ihres künftigen Wohnraums. „Deshalb möchten wir sie dabei unterstützen, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen und gut vorbereitet in den Prozess für ihr geplantes Wohnvorhaben zu starten“, erläutert der 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. Josef Bura.
Umfangreiche Beratung
Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt stellt vielschichtige Anforderungen an alle Beteiligten und erfordert ein hohes Maß an Koordination bei der Planung und Umsetzung. Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen engagiert sich insbesondere in den Bereichen Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkbildung.
Sollen die neuen Wohnungen zur Miete, als Eigentum oder in Form einer Genossenschaft gestaltet werden? Welche Vor- und Nachteile bringt eigentlich die Entscheidung für eine bestimmte Rechtsform der Baugemeinschaft mit sich? Und gibt es irgendwo in meiner Nähe ein bereits erfolgreich realisiertes Gemeinschaftsprojekt? Dies sind einige der Fragen, die täglich an das FORUM herangetragen werden.
In der Bundesgeschäftsstelle in Hannover und den 22 Regionalstellen in 14 Bundesländern ist das FORUM eine zentrale Anlaufstelle für alle auftretenden Fragen rund um das gemeinsame Bauen und Leben. Das umfangreiche Wissen aus inzwischen 20 Jahren Vereinsarbeit vermittelt das FORUM durch Informationsmaterialien, persönliche Beratungsgespräche, bei Vorträgen und auf Seminaren.
Für die Kontaktaufnahme zu Gleichgesinnten und eine bundesweite Vernetzung von interessierten Baugemeinschaften steht eine online abrufbare Projektbörse zur Verfügung.
Politische Überzeugungsarbeit
Selbstbestimmtes Wohnen sorgt in der Regel für mehr Lebensqualität und zufriedene Bewohner. Die Mitglieder einer Baugemeinschaft sind engagiert und sozial orientiert. Sie interessieren sich überdurchschnittlich für das Geschehen in ihrem Stadtviertel und wollen es aktiv mitgestalten. Damit sind sie eine Bereicherung für Kommunen.
Ziel des FORUM ist es, dass die Rahmenbedingungen für Bau- und Wohngemeinschaften verbessert werden, zum Beispiel durch die Reservierung von Grundstücken. Daher versucht das FORUM, Kommunen und Akteure in der Wohnungswirtschaft für geplante Bauvorhaben zu gewinnen. Auch durch eine umfangreiche Pressearbeit wird das Thema Gemeinsames Wohnen immer wieder in den Medien platziert.
Bundesweite Aktionstage
In diesem Jahr veranstaltet das FORUM erstmals die „Bundesweiten Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen“ vom 21. bis 23. September 2012, bei denen zahlreiche erfolgreich realisierte Wohnprojekte in ganz Deutschland ihre Türen für Interessierte öffnen werden.
Auf Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Tagungen werden die Mitgliedsorganisationen des FORUM Gemeinschaftlich Wohnen Informationen zu relevanten Schwerpunktthemen vermitteln.
In diesem Rahmen wird sich auch die UmweltBank als Finanzierungsspezialist für gemeinschaftliche Wohnprojekte präsentieren. Am 21.09. um 19 Uhr hält ein Kreditexperte der Baufinanzierung in der Handwerkskammer Nürnberg einen Vortrag zum Thema „Anders Wohnen in Nürnberg“. Am 22. und 23.09. ist die UmweltBank, ebenso wie das FORUM, mit einem Informationsstand auf der Wohnprojektbörse im Rahmen der Experimentdays in Berlin vertreten.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.fgw-ev.de 
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UNSERE MITARBEITER
Grüne Kreditprofis
Wenn es um die Beratung und Vergabe von ökologischen Krediten geht, sind die Mitarbeiter der UmweltBank Experten in der Finanzierung von Umweltprojekten. Sie kennen den Markt und wissen genau, worauf es ankommt. Dass ihnen die Themen Natur und Umwelt nicht nur im Berufsalltag wichtig sind, zeigen die Portraits der beiden Kreditspezialisten Bärbel Grün und Gerd Endres.
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| Bei Bärbel Grün ist der Name seit fünf Jahren auch Programm: Immer wieder sprechen Kunden sie darauf an, wie gut ihr Name zur UmweltBank passt.
Nach ihrem Studium zur Diplom-Ingenieurin für Lebensmitteltechnik folgte Bärbel Grün ihrem Faible für Zahlen und absolvierte ein Trainee-Programm in einer Bank, bei der sie danach zehn Jahre im Bereich Baufinanzierung tätig war. Nach einem familienbedingten Umzug von Dresden nach Nürnberg bewarb sie sich initiativ bei der UmweltBank. „Ich fand es toll, dass es ein Unternehmen wie die UmweltBank gibt und freute mich sehr, dass ich dort eine Stelle bekam“, erinnert sich die Kreditexpertin. Seit September 2007 arbeitet Bärbel Grün nun auf flexibler Teilzeitbasis in der Abteilung Solarfinanzierung, wo sie Kunden mit kleinen und mittleren Photovoltaik-Anlagen betreut.
Privat ist die 45-jährige gebürtige Dresdnerin und Mutter von zwei Kindern sehr naturverbunden. Sie wohnt mit ihrer Familie direkt am Waldrand und geht sehr gerne in der nahegelegenen Fränkischen Schweiz zum Wandern. Die Verbundenheit zu ihrer neuen Heimat ist für sie wichtig und das besonders bei ihrer großen Liebe zur klassischen Musik – sie singt im Chor der Sebalder Kantorei.
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| Fast zur gleichen Zeit wie seine Kollegin – im Sommer 2007 – kam Gerd Endres zur UmweltBank. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem berufsbegleitenden Studium zum Bankfachwirt arbeitete er zehn Jahre bei einer großen Bank in Schweinfurt und Nürnberg überwiegend im Kreditbereich. Durch sein Interesse an Aktien und Fonds aus dem Bereich der regenerativen Energien hatte er damals bereits Kenntnis und Kontakt zur UmweltBank bekommen und so bewarb er sich 2007 auf eine Stellenausschreibung für den Bereich Kredit. Heute betreut Gerd Endres private Baufinanzierungen, insbesondere auch Baugruppen.
„Mir ist wichtig, dass meine Kinder mit dem Bewusstsein für die Umwelt aufwachsen“ sagt der 42-jährige zweifache Familienvater. Nicht nur Fairtrade spielt für ihn dabei eine Rolle, sondern auch beim Einkauf wird großer Wert auf biologische Produkte mit regionalem Bezug gelegt. Er bewohnt mit seiner Familie ein Häuschen am Land und begrüßt es sehr, dass er für die tägliche Fahrt ins Büro das Job-Ticket der UmweltBank für den öffentlichen Nahverkehr nutzen kann. Als sportlichen Ausgleich nach der Arbeit spielt er regelmäßig Squash. 
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BETRIEBSÖKOLOGIE
Ökologische Büroartikel
Nicht nur das Kreditportfolio steht bei der UmweltBank ganz im Zeichen des Umweltschutzes – auch im täglichen Geschäftsbetrieb wird Wert auf ökologische Aspekte gelegt. Mit dem Versandhändler memo hat die UmweltBank seit ihrer Gründung einen starken Lieferanten für nachhaltige Büromaterialien an ihrer Seite.
Hoher Qualitätsanspruch
Hochwertige Qualität zu einem marktgerechten Preis, eine sparsame und recyclingfähige Verpackung, kurze Transportwege sowie eine geringe Umweltbelastung während der Herstellung und Entsorgung – so formuliert die memo AG ihren Anspruch an ein ökologisches und sozial verträgliches Produkt.
Über 10.000 Produkte
Im vergangenen Jahr feierte der Versandhändler memo mit Sitz im unterfränkischen Greußenheim bereits sein 20-jähriges Jubiläum. Firmengründer Jürgen Schmidt begann zunächst mit dem Verkauf umweltverträglicher Schul- und Papeterieartikel an seine Mitschüler, später an gewerbliche Kunden. Im Laufe der Jahre wurde das Sortiment dann kontinuierlich erweitert. Inzwischen können auch Privatkunden aus den über 10.000 ökologisch und sozial verträglichen Produkten des aktuellen Sortiments bestellen, darunter auch Möbel und Textilien.
Die UmweltBank bezieht von memo fast alles, was man auf den Schreibtischen der Mitarbeiter findet, zum Beispiel Stifte, Lineale, Radiergummi und Ordner. Aber auch Reinigungsmittel und Papierhandtücher stehen regelmäßig auf der Bestellliste.
Nachhaltig in allen Bereichen
Genau wie bei der UmweltBank wird Nachhaltigkeit auch bei memo in allen Bereichen des Unternehmens gelebt. So werden Waren, die unter sozialverträglichen Arbeitsbedingungen und fairem Handel produziert sind, bevorzugt ins Sortiment aufgenommen. Gleiches gilt für Produkte mit Umweltzeichen und kurzen Transportwegen.
Bei Geschäftsreisen wird vornehmlich auf die Bahn und bei Kurzstrecken auf ein firmeneigenes Elektrofahrzeug zurückgegriffen. Und genau wie bei der UmweltBank werden alle Printerzeugnisse mit mineralölfreien Pflanzenölfarben auf Recyclingpapier gedruckt.
Jürgen Schmidt und die memo AG wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Umweltpreis 2011 und dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009. Mehr Infos:
www.memo.de 
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Mit seinem Sortiment an nachhaltigen Büromaterialien beliefert memo seit vielen Jahren die UmweltBank.

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Bank & Umwelt Nr. 65 als PDF
Impressum
Infodienst Bank & Umwelt
Herausgeber:
UmweltBank AG,
Laufertorgraben 6,
D-90489 Nürnberg
Telefon: 0911 / 53 08 - 123
Fax: 0911 / 53 08 - 129
E-Mail: service@umweltbank.de
Redaktionsschluss: 23.08.2012
Redaktion, Konzept und Layout:
UmweltKontakt GmbH, Nürnberg
www.umweltkontakt.de
Chefredaktion:
Horst P. Popp (verant.)
Autoren:
Aline Reinhardt, Tatjana Reketat, Alexander Stark
Fotos: UmweltBank, UmweltKontakt, Imke Feddersen, IFE, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen, memo AG
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